„Eco“ am 18. Februar: OMV im Umbruch – Sparen und verkaufen

Außerdem: Bargeld unter der Lupe und Jobs für Flüchtlinge

Wien (OTS) - Angelika Ahrens präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 18. Februar 2016, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

OMV im Umbruch: Sparen und verkaufen

Die OMV, Österreichs Mineralölkonzern, ist das größte börsennotierte Unternehmen der Alpenrepublik. Doch wegen des niedrigen Ölpreises muss sich der Energiekonzern neu aufstellen. Es muss gespart und verkauft werden. Vor Jahren teuer erstandene Förderrechte in der Nordsee rentieren sich nicht mehr. Nun überlegt die OMV eine Beteiligung an einem sibirischen Gasfeld. Die Kooperation mit dem russischen Partner ist nicht nur politisch umstritten. Im Gegenzug würde die OMV Anteile an der Raffinerie in Schwechat und im bayrischen Burghausen abgeben. Macht so ein Anteilstausch mit der russischen Gazprom Sinn? Und welche Auswirkungen haben die kommenden Maßnahmen auf die Energiesicherheit? Bericht: Hans Wu, Katharina Krutisch.

Bargeld unter der Lupe: Der Kampf um große Scheine und kleine Münzen

Der 500-Euro-Schein ist im Visier der Korruptionsbekämpfer. Zu oft wird dieser Geldschein für unsaubere Geschäfte benutzt. Doch nicht nur der teuerste Schein ist im Gespräch – auch die Ein- und Zwei-Cent-Münzen könnten in Zukunft aus den Geschäften verbannt werden. Das Kleingeld kostet oft mehr als es bringt. Deshalb gibt es in den Niederlanden und in Deutschland Städte, die kleine Kupfermünzen de facto abgeschafft haben. Stattdessen wird bei kleinen Beträgen auf- oder abgerundet. Die Abschaffung des Kleingelds wird von Kunden, Banken und dem Handel in aller Regel geschätzt. Sie alle sind das „Geklimper“ mit den Ein- und Zwei-Cent-Münzen leid. Bericht: Bernadette Ritter.

Jobs für Flüchtlinge: Wie Betriebe Flüchtlingen helfen

Für den Chef des Arbeitsmarktservices, Johannes Kopf, ist es schlicht eine „Herkulesaufgabe“: Er meint damit die Integration von rund 30.000 arbeitssuchenden Flüchtlingen auf dem heimischen Arbeitsmarkt. Schon jetzt ist fast eine halbe Million Menschen auf Arbeitssuche in Österreich – ein trauriger Rekord. Die Flüchtlinge, die neu in Österreich sind, streben auf diesen heißumkämpften Arbeitsmarkt. Doch wie geeignet sind die Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien, Irak und Iran tatsächlich für den österreichischen Job-Markt? Und wie geht es jenen, die bereits eine Arbeitsstelle gefunden haben? Bericht: Hans Wu.

„Eco“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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