UNIQA Österreich präsentiert aktuelle Studie

Welche Bedeutung hat ein Versicherungsberater im Zeitalter des Internets?

Wien (OTS) -

  • Obwohl bereits viele Versicherungsprodukte online angeboten werden, bleibt der Berater die erste Anlaufstelle für die meisten Österreicher
  • Jeder zweite Österreicher wendet sich zuerst an den Berater, bevor er eine neue Versicherung abschließt
  • Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Kompetenz im Schadensfall sind die wichtigsten Eigenschaften, die ein Berater mitbringen soll 

Das Marktforschungsinstitut Marketagent.com hat im Auftrag von UNIQA Herrn und Frau Österreicher gefragt, wo und wie sie eine neue Versicherung abschließen würden. UNIQA Österreich Vorstand Franz Meingast: „Obwohl sich viele im Internet vorab Informationen holen, ist der Berater nach wie vor der wichtigste Partner, wenn es um den Versicherungsabschluss geht.“

Rund 53 Prozent würden sich zuerst beim Berater informieren
Laut der aktuellen Umfrage wenden sich 53,3 Prozent der Österreicher zuerst an ihren Berater, wenn sie eine neue Versicherung benötigen. 23,5 Prozent erkundigen sich zuerst im Internet über verschiedene Angebote und 11,9 Prozent fragen zuerst bei Freunden und Verwandten nach. 75,8 Prozent jener Österreicher, die angeben, zuerst im Internet zu recherchieren, machen das, weil sie hier unkompliziert verschiedene Angebote vergleichen können. Rund 53,4 Prozent gaben an, dass das Internet dabei hilft, Zeit zu sparen. 

Rund 66 Prozent vertrauen darauf, dass der Berater das beste Versicherungsangebot raussucht
65,6 Prozent der Österreicher sind sich sicher, dass der Berater das für sie beste Angebot heraussucht. 46,6 Prozent erwarten vom Versicherungsexperten, dass ihnen dieser das Kleingedruckte, also alle Vor- und Nachteile zu dem Vertrag erklärt. Die wichtigste Eigenschaft, die ein Berater mitbringen muss, damit ihm seine Kunden vertrauen, ist Ehrlichkeit (89,2 Prozent) gefolgt von Verlässlichkeit (85,7 Prozent) und Kompetenz im Umgang mit Schadensfällen (83,2 Prozent).

Bei UNIQA Österreich liegt das Verhältnis zwischen Online-Abschlüssen und jenen Verträgen, die beim Berater unterzeichnet werden, bei etwa fünf zu 95 Prozent. Meingast: „Man muss bei den Ergebnissen natürlich berücksichtigen, dass viele Versicherungen erst ein sehr selektives Online-Angebot anbieten. Ich gehe davon aus, dass der Trend zu Online-Abschlüssen künftig wesentlich stärker ausfallen wird. Natürlich werden wir auch künftig weiter sehr stark mit Agenturen, Außendienstmitarbeitern und Maklern zusammenarbeiten. Aber wir machen uns fit dafür, neben kompetenten Beratern auch immer mehr online Produkte anzubieten.  “

Im Auftrag von UNIQA Österreich führte das Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com eine repräsentative Umfrage mit 1.014 Personen aus Österreich mit Online-Interviews zum Thema online versichert, persönlich betreut durch. Ziel der Umfrage war es, herauszufinden, wie Österreicher neue Versicherungen abschließen und welche Bedeutung der Berater angesichts des Internets noch hat.

UNIQA Österreich
5.350 Mitarbeiter von UNIQA Österreich betreuen 2,6 Millionen Kunden mit rund 7,5 Millionen Versicherungsverträgen. Die ausgeprägte Serviceorientierung und Kundennähe wird durch die neun Landesdirektionen und über 420 Servicestellen unterstrichen. UNIQA Österreich erreicht 2014 einen Marktanteil von 14,5 Prozent und ist damit der größte unter den mehr als 50 in Österreich tätigen Versicherern. UNIQA ist – laut unabhängigen Untersuchungen – seit Jahren die bekannteste Versicherungsmarke in Österreich und auch jene, der die Österreicher das größte Vertrauen entgegenbringen.

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