Heino Ferch, Hary Prinz, Juergen Maurer und die „Spuren des Bösen“

ORF-Premiere für fünften Film der ORF/ZDF-Thriller-Reihe „Liebe“ am 17. Februar in ORF 2

Wien (OTS) - Ein Hauptverdächtiger und ein Geständnis – ein Mordfall, der ganz klar zu sein scheint. Doch für den Polizei-Psychologen und Verhörspezialisten Richard Brock passt das alles nicht zusammen. Auf den „Spuren des Bösen“ wandelt Heino Ferch am Mittwoch, dem 17. Februar 2016, und versucht um 20.15 Uhr in ORF 2 (auch als Hörfilm) im neuesten, fünften Film der ORF/ZDF-Thriller-Reihe „Liebe“ die Schuldlosigkeit eines alten Schulfreundes zu beweisen. Bei seinen Recherchen taucht Ferch in die Welt einer Kommune ein, in der ganz eigene Gesetze gelten, und stößt dabei auf ein anderes Verbrechen, das bereits Jahre zurückliegt. An der Seite von Heino Ferch spielen u. a. Hary Prinz, Maximilian Brückner, Christoph Luser, Cordelia Wege, Emily Cox, Cornelia Ivancan, Stefan Pohl, Juergen Maurer, Sabrina Reiter, Gerhard Liebmann und Gerda Drabek. Für die Regie der ORF/ZDF-Thriller-Reihe zeichnet Andreas Prochaska nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch verantwortlich.

Heino Ferch: „Ein Mann mit zwei Seiten“

Bereits zum fünften Mal spielt Heino Ferch den Polizei-Psychologen und Verhörspezialisten Richard Brock. Ferch über den besonderen Reiz an der Figur: „Brock ist ein Deutscher, der in Wien gestrandet ist. Wien hat was, wo man auch einfach untergehen kann und wo ein anderer Rhythmus, ein anderes Tempo herrscht. Wien ist langsamer. Und dann ist da dieser Brock, ein Mann mit zwei Seiten. Das ist die eine, die private Seite, die unheimlich verschlossen ist. Und andererseits hat er diese große analytische Intelligenz und schaut den Menschen wie ein Psycho-Profiler messerscharf durch die Augen in den Kern von Situationen und Problemen. Nach dem Tod seiner Frau, für den er sich verantwortlich fühlt, hat Brock eine Persönlichkeitsstörung entwickelt. Er ist zwar brillant bei seinen Analysen, aber wenn es um den Aufbau und Erhalt von sozialen Kontakten geht, ist er unfähig.“

Nach „Liebe“ folgt „Begierde“

Noch im Februar 2016 folgt Heino Ferch weiteren „Spuren des Bösen“ in Wien. Am 24. Februar starten die Dreharbeiten zum sechsten Film der erfolgreichen ORF/ZDF-Reihe. Unter dem Titel „Begierde“ stehen dann Heino Ferch, Mavie Hörbiger, Julia Koschitz, Benjamin Sadler, Harald Schrott, Juergen Maurer sowie Gerda Drabek und Gerhard Liebmann vor der Kamera. Regie führt Andreas Prochaska nach einem Drehbuch von Martin Ambrosch.

Liebe – Mehr zum Inhalt

Der bewaffnete Mann, der sich mit der Leiche einer Frau in einem Haus in einem Wiener Vorort verschanzt hat, will nur mit Richard Brock (Heino Ferch) sprechen. Mit keinem anderen. Es ist Brocks Schulfreund Klaus Willer (Hary Prinz), der behauptet, den Mord nicht begangen zu haben. Brock bewegt Willer zur Aufgabe. Er glaubt ihm. Die Polizei glaubt ihm nicht. Brocks Recherche führt zu Eden, einer Kommune scheinbar gut situierter junger Menschen mitten in Wien, die dem Neokapitalismus eine Lebensform des Teilens und Heilens von den Krankheiten der modernen Welt entgegensetzt. Der Freund der Ermordeten, der Millionenerbe Konstantin (Christoph Luser), lebt in der Gemeinschaft des charismatischen Eden-Gründers Michael Auer (Maximilian Brückner). Seine Privatstiftung speist das gesellschaftliche Experiment. Überraschend legt der bis dahin seine Schuldlosigkeit beteuernde Willer ein Geständnis ab. Für Brock ergibt das keinen Sinn. Willer kann es nicht gewesen sein. Brock taucht tiefer in die Welt von Eden ein und findet Anhaltspunkte für ein ganz anderes, weiter zurückliegendes Verbrechen.

„Spuren des Bösen“ ist eine Koproduktion von Aichholzer Filmproduktion GmbH, ORF und ZDF, gefördert durch Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien.

„Spuren des Bösen – Liebe“ ist als Live-Stream sowie nach der TV-Ausstrahlung als Video-on-Demand sieben Tage auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) zu sehen.

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