McDonald ad Schmid: Unternehmen unterstützen statt zusätzlich belasten

Starke Wirtschaft ist bestes Mittel im Kampf gegen steigende Arbeitslosigkeit - Sozialminister Stöger gefordert - Warum hat Hundstorfer nie Vorschläge zu Entsenderichtlinie gemacht?

Wien, 15. Februar 2016 (ÖVP-PD) "Wenn es der SPÖ wirklich
um den Schutz der österreichischen Arbeitnehmer geht, dann
muss sie bei den Fakten bleiben", betont ÖVP-Generalsekretär
Peter McDonald die Aussagen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Schmid. "Fakt ist: Es sind die Unternehmen, die für
Beschäftigung sorgen und Arbeitsplätze schaffen", so McDonald. Deshalb gelte es, die Betriebe zu entlasten und Impulse für nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu setzen. "Rote
Belastungsideen, wie etwa die Verkürzung der Arbeitszeit,
gehen in die komplett falsche Richtung. Wir müssen die
Unternehmen durch Reformen unterstützen und nicht mit
zusätzlicher Bürokratie belasten. Denn eine starke Wirtschaft
ist das beste Mittel im Kampf gegen die steigende
Arbeitslosigkeit", stellt McDonald klar. Die Arbeitsmarktlage
ist die traurige Bilanz des ehemaligen Sozialministers
Hundstorfer. "Hundstorfer hat für seinen Nachfolger eine
schwere Partie hinterlassen. Nichtsdestotrotz ist
Sozialminister Stöger gefordert", betont der ÖVP-Generalsekretär. ****

Als "spannend" bezeichnet McDonald die rote Kritik zum
Thema EU-Entsenderichtlinie. Denn die bisher medial
kolportierten SPÖ-Vorschläge zur EU-Entsenderichtlinie richten sich alle an den zuständigen SPÖ-Sozialminister. "Stöger
müsste das Thema auf EU-Ebene vorbringen, wenn die Richtlinie geändert werden soll", so der ÖVP-Generalsekretär, und weiter:
"Dabei stellt sich auch die Frage, wieso der frühere
Sozialminister Hundstorfer nie Vorschläge in diese Richtung
gemacht hat?"

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