FPÖ-Kickl: Schelling muss seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen Ministerrat wiederholen

„Im Grunde ist die gesamte rot-schwarze Regierung rücktrittsreif“

Wien (OTS) - „Streng genommen seien es alle Wirtschaftsflüchtlinge, die nach Österreich kämen, um das Sozialsystem auszunutzen, kaum einer werde in absehbarer Zeit einen Job finden“: Für solche Warnungen mussten sich die Freiheitlichen vor nicht allzu langer Zeit noch als Hetzer diffamieren lassen. Jetzt kommen solche Aussagen aus dem Munde des ÖVP-Finanzministers. Wenn Schelling sich noch ansatzweise ernst nimmt, müsste er seine Aussagen gegenüber der „FAZ“ im morgigen Ministerrat wiederholen und auf entsprechende Beschlüsse drängen“, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.

„Wenn Schelling in der ersten Stunde Volkswirtschaftslehre an der Universität aufgepasst hätte, müsste ihm aber von Anfang an klar gewesen sein, dass die neue Völkerwanderung für Österreich ein gewaltiges Verlustgeschäft sein würde. Im Grunde ist aber die gesamte rot-schwarze Regierung rücktrittsreif. Faymann, Mitterlehner und Co. haben nämlich die Bevölkerung nach Strich und Faden über die Folgen der neuen Völkerwanderung belogen, nur um weiterhin ungestört ihrer ‚Baumeister-Bob-Politik' – 'Wir schaffen das!' – nachgehen zu können“, kritisierte Kickl.

„SPÖ und ÖVP haben mit gezinkten Karten gespielt und die Österreicher haben das ‚Bummerl‘. Erst jetzt, mit Monaten Verspätung und weil es gar nicht mehr anders geht, deckt die Regierung die Karten auf und rückt Stück für Stück mit der gesamten Wahrheit heraus“, so Kickl.

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