FPÖ-Deimek: Nord Stream 2 muss realisiert werden

Ukraine als Transitland untragbar

Wien (OTS) - FPÖ-Infrastruktursprecher NAbg. Dipl.-Ing. Gerhard Deimek spricht sich klar für das Pipeline-Projekt "Nord Stream 2" aus. „Die Ukraine ist kein sicheres Transitland. Die instabilen Verhältnisse in der Ukraine gefährden unsere Energieversorgung“, beharrt Deimek, der seine Partei im Energie- und Energielenkungsbeirat des Wirtschaftsministeriums vertritt, auf der Realisierung des Projekts.

"Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo nutzte ihren Besuch in Berlin, um gegen das Pipeline-Projekt ‚Nord Stream 2’ zu mobilisieren. Hier wird von Seiten Polens egomanische Politik zulasten unserer Interessen betrieben“, kritisierte Deimek. Russland sei seit Jahrzehnten ein verlässlicher Energielieferant. „Die Zuverlässigkeit der Ukraine als Transitland ist hingegen nicht gegeben“, erinnerte Deimek an regelmäßige Winterkrisen. „'Nord Stream 2' würde uns von den chaotischen Zuständen in der Ukraine unabhängig machen und vermutlich namhafte Transitgebühren einsparen“, skizzierte Deimek gravierende Vorteile des Projektes gegenüber der derzeitigen Situation. „Wir Freiheitliche werden uns für dieses Vorhaben im Sinne unserer Energiesicherheit und Wirtschaft einsetzen“, betonte Deimek.

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