ORF-Premiere für „Die Hebamme 2“ am 16. Februar in ORF eins

Josefine Preuß in der Fortsetzung des ORF/Sat.1-Historienthrillers, mit dabei die „Vorstadtmänner“ Johannes Nussbaum und Bernhard Schir

Wien (OTS) - Bis zu 604.000 Seherinnen und Seher folgten Jungschauspielerin Josefine Preuß im März 2014 ins 18. Jahrhundert, wo sie als ambitionierte junge Frau die Hebammenkunst erlernt und sich dabei unerschrocken den Mühen, Gefahren und Vorurteilen der damaligen Zeit gestellt hat. Doch die Geschichte der titelgebenden „Hebamme“ ist noch nicht zu Ende erzählt, denn der Kampf gegen menschenunwürdige Lebensbedingungen ist ein langer. Und so steht am Dienstag, dem 16. Februar 2016, um 20.15 Uhr die Fortsetzung des ORF/Sat.1-Historienthrillers auf dem Programm von ORF eins: In „Die Hebamme 2“ – eine eigenständig entwickelte Fortführung des ersten Teils – macht sich Gesa (Josefine Preuß) auf den Weg nach Wien ins Allgemeine Krankenhaus, um dort ihre an Schwindsucht erkrankte Cousine behandeln zu lassen. Der Dekan der medizinischen Fakultät ist von Gesas Fachwissen beeindruckt und lässt sie als Gasthörerin an seinen Vorlesungen teilnehmen. Doch dann stößt die junge Frau in der Kanalisation des Krankenhauses auf sechs furchtbar zugerichtete Frauenleichen, denen die Herzen bei lebendigem Leib fachmännisch entnommen wurden. „Die Hebamme 2“ wurde 2015 in Prag gedreht, vor der Kamera standen neben Josefine Preuß auch Alicia von Rittberg, Genija Rykova, die beiden „Vorstadtmänner“ Johannes Nussbaum und Bernhard Schir, Adrian Topol, Jannik Schümann und Marcus Mittermeier. Regie führt Hannu Salonen nach einem Drehbuch von Thorsten Wettcke und Silja Clemens.

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Mehrere Jahre nach Gesas (Josefine Preuß) Ausbildung zur Hebamme in Marburg macht sich die junge Frau gemeinsam mit ihrer schwer an Schwindsucht erkrankten Cousine Luise (Genija Rykova), ihrer Freundin Lotte (Alicia von Rittberg) und Fuhrmann Pauli (Johannes Nussbaum) auf den Weg zum Allgemeinen Krankenhaus in Wien. Dort lehrt und praktiziert Luises Vater, Professor Gottschalk (Bernhard Schir), als Dekan der medizinischen Fakultät. Obwohl der erfolgreiche Arzt Luise vor Jahren verstoßen hat, kann Gesa ihn überzeugen, seine Tochter zu behandeln. Mehr noch: Gottschalk ist beeindruckt von Gesas medizinischem Fachwissen und ihrer Hartnäckigkeit – und lässt sie tatsächlich als Gasthörerin an seinen Vorlesungen teilnehmen.

Gesas Glück scheint perfekt, als sich ihr Kommilitone Wilhelm (Adrian Topol) auf den ersten Blick in sie verliebt und die beiden einander näherkommen. Doch wie schon einmal schlägt das Schicksal in Gesas Leben erbarmungslos zu: Noch während sie den Tod eines geliebten Menschen verarbeiten muss, stoßen sie und Wilhelm in der Kanalisation des Allgemeinen Krankenhauses auf sechs furchtbar zugerichtete Frauenleichen, denen die Herzen bei lebendigem Leib fachmännisch entnommen wurden. Zu viel für Gesa, die versucht, die schrecklichen Bilder mit Rauschmitteln aus ihrem Kopf zu verbannen. Doch als sie am nächsten Tag blutverschmiert neben einer weiteren Frauenleiche zu sich kommt und sich an nichts mehr erinnern kann, keimt ein schrecklicher Verdacht in ihr auf.

„Die Hebamme 2“ ist eine Koproduktion von Sat.1 mit MOOVIE GmbH (Produzenten: Oliver Berben und Jan Ehlert) in Zusammenarbeit mit dem ORF. Das Projekt wird gefördert von FilmFernsehFonds Bayern und Medienboard Berlin-Brandenburg.

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