Gudenus fordert: Vorgänge um Semmelweis-Areal gehören restlos aufgeklärt

Verdacht der Geldwäsche muss entkräftet werden

Wien (OTS) - Der Deal rund um das Semmelweis-Areal muss rasch restlos aufgeklärt werden, fordert der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. In der Stadtregierung schiebt man nun den Schwarzen Peter von einem zum anderen. Bürgermeister Häupl, der einst die private Musikschule auf dem Areal in den Himmel lobte, will von nichts etwas wissen, KAV-Chef Janßen gibt den Ball an Wohnbaustadtrat Ludwig weiter, der wiederrum ortet die Verantwortlichkeit im SPÖ-Gesundheitsressort.

„Hier ist man offenbar auf einen veritablen Skandal gestoßen“, kommentiert Gudenus verwundert die Tatsache, dass sich niemand in der Stadtregierung für diesen Millionen-Deal zuständig fühlt. „Nur wenn die Karten nun rasch auf den Tisch gelegt werden und volle Transparenz passiert, kann der im Raum stehende Vorwurf der Geldwäsche entkräftet werden“, sagt Gudenus und erinnert daran, dass von Beginn an Zweifel bestanden, dass die Elite-Musikschule trotz horrender Gebühren wirtschaftlich arbeiten kann. Entsprechend wurden schnell Gerüchte laut, es habe sich bei dem Deal um reine Immobilienspekulation gehandelt. "Eine Rückabwicklung sollte von Seiten des Bürgermeisters umgehend evaluieret und durchgeführt werden", ist Gudenus überzeugt.(Schluss)

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