Haubner ad AK: Wirtschaft unterstützen und so Beschäftigung ankurbeln

Rote Belastungsideen sicher nicht Teil der Lösung des Arbeitsmarktproblems

Wien (OTS) - „Bei der Arbeiterkammer scheint es ein Verständigungsproblem zu geben“, kommentiert Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner die Aussagen Rudi Kaskes, der sich in seinen Ausführungen klar von seinem Direktor Werner Muhm unterscheidet. Während Muhm eine komplette Abschottung des Arbeitsmarktes überlegt, stellt Kaske zumindest die richtige Diagnose, verabreicht aber die völlig falschen Medikamente. „Dass die Arbeitslosigkeit Monat für Monat steigt und der Sozialminister untätig dabei zusieht, wissen wir. Dass akuter Handlungsbedarf besteht, wissen wir auch. Wir werden das Arbeitsmarktproblem aber sicher nicht durch rote Belastungsideen wie Überstunden-Strafeuro oder Arbeitszeitverkürzung lösen, ganz im Gegenteil. Das hemmt das Wirtschaftswachstum und gefährdet bestehende Arbeitsplätze“, betont Haubner und weiter: „Einen Aufschwung am Arbeitsmarkt kann es nur dann geben, wenn die Wirtschaft nachhaltig wächst. Hier müssen wir den Hebel ansetzen, Reformen konsequent umsetzen und gezielte Impulse und Investitionsanreize für die Betriebe schaffen.“ Schließlich sind es die Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Land, die bestehende Arbeitsplätze sichern bzw. für neue sorgen. „Das können sie aber nur dann, wenn wir sie frei wirtschaften lassen und sie vom überbordenden bürokratischen Ballast endlich befreien“, so Haubner der abschließend betont: “Arbeitgeber und Arbeitnehmer sitzen schließlich in einem Boot. Wirtschaft unterstützen und so die Beschäftigung ankurbeln muss das Motto lauten“.

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