FPÖ-Hofer zu Fairness-Abkommen: Österreich hat dringendere Probleme

Bürger fair behandeln

Wien (OTS) - „Österreich hat weitaus dringendere Probleme, als die Befindlichkeiten der Präsidentschaftskandidaten“, kommentierte der freiheitliche Kandidat zur Bundespräsidentenwahl Ing. Norbert Hofer die erste Runde zum sogenannten Fairness-Abkommen. „Ich habe von Anfang an klar gestellt, dass ich einen fairen Wahlkampf führen werde“, so Hofer.

Es sei ein unglückliches Bild der Politik, das hier gezeichnet werde, sagte Hofer. Ein Fairness-Abkommen ausschließlich für den Wahlkampf bedeute, dass man sonst nicht fair sei. „Ich bin immer fair – im Wahlkampf und auch außerhalb des Wahlkampfes“, so Hofer. Auch mache es für die FPÖ wenig Sinn eine Kostendeckelung von 3,5 Millionen zu beschließen, wenn man ohnehin nur 2 Millionen ausgeben werde. Abgesehen davon seien einige der verhandelnden Parteien dafür bekannt Wahlkampfkostenobergrenzen regelmäßig zu überschreiten.

„Die einzigen die derzeit von der Politik unfair behandelt werden sind die österreichischen Bürger. Denn sie haben das Versagen der SPÖ-ÖVP-Bundesregierung und deren Grünen Katalysator auszubaden“, sagte Hofer der ein Fairness-Abkommen mit den Bürgern geschlossen hat und als Bundespräsident alle Österreicher fair behandeln wird.

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