Gudenus zu Kindergärtenskandal: Erst die Spitze des Eisberges?

Es braucht endlich strenge Kontrollen auch inhaltlicher Natur

Wien (OTS) - Die Kontrollmechanismen der Stadt Wien im Bereich der geförderten privaten Kindergärten hat derart massiv versagt, dass mit einem Schaden im siebenstelligen Bereich zu rechnen ist. „Was in den kommenden Wochen diesbezüglich noch ans Licht kommen könnte, lässt sich nicht erahnen“, so der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus. Denn einem Bericht der Tageszeitung „Die Presse“ zufolge, war es dem mutmaßlichen Betrüger Abdullah P. ein leichtes, die benötigten Unterlagen zu fälschen. „Ergo ist es nicht auszuschließen, dass es auch in anderen Fällen zu Missbrauch von Fördergeld gekommen ist“, gibt Gudenus zu bedenken. Seit 2012 hat die FPÖ bereits nachweislich den zuständigen SPÖ-Stadtrat Oxonitsch im Gemeinderat vor diesen Machenschaften gewarnt und sogar Namen genannt. Sowohl SPÖ als auch Grüne und die ÖVP haben trotzdem weiter all diesen dubiosen Förderungen für teilweise nicht existente Kindergärten zugestimmt. Die FPÖ war die einzige Partei, die derartige Subventionen kategorisch abgelehnt und den schon evidenten Missbrauch unseres Steuergeldes massiv angeprangert hat.

Die Stadt Wien muss sich jetzt den Vorwurf gefallen lassen, die Kontrolle von muslimischen Kinderbetreuungseinrichtungen sträflich vernachlässigt zu haben – nicht nur im Subventionsbereich, auch im inhaltlichen. „Man weiß, dass muslimische Kindergärten und die dort stattfindende Bildung die Bildung von Parallelgesellschaften fördert“, hält Gudenus fest. Sogar im Sinne der Stadtregierung agierende Medien wie das Magazin „das Biber“ kritisiert: „[…] In Zukunft braucht es aber zudem eine kompetente Prüfung der pädagogischen und islamischen Inhalte, um zu klären, welches konkrete Weltbild den Kindern vermittelt wird. Im Zweifel ist das Geld bei den ausgezeichneten Kindergärten der Stadt Wien jedenfalls weit besser aufgehoben[…].“

„Entsprechend ist es ein schlechter Scherz, wenn die Kontrolleure nun von 11 auf lächerliche 13 aufgestockt werden und das Ressort Wehsely dies als erfolgreiche Maßnahme propagiert“, fordert Gudenus endlich echtes Handeln statt Alibiaktionen von Rot-Grün. (Schluss)

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