FP-Guggenbichler: Hundeabgabe endlich zweckbinden

Stadträtin Sima hat Wiener Hundehalter erfolgreich vergrault

Wien (OTS) - Über 6.000 Hunde wurden in Wien im vergangenen Jahr weniger gezählt, berichtete unlängst die Tageszeitung „Kurier“. Der Umweltsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Udo Guggenbichler zeigt sich ob dieses Rückgangs mehr als überrascht: „Entweder hat die drastische Gebührenerhöhung bei der Hundeabgabe viele Hundehalter in die Illegalität gezwungen oder die Wienerinnen und Wiener habe schlicht resigniert und legen sich keine vierbeinige Gesellschaft mehr zu, weil sie es sich nicht mehr leisten können.“ 72 Euro pro Schnauze sind viel Geld und gerade ältere Menschen spüren so eine Belastung massiv.

„Ich stelle zum Wiederholten Mal die Forderung, die Hundeabgabe zweckzubinden, damit Hundehalter auch einen Nutzen davon haben“, so Guggenbichler, der sich vorstellen könnte, dass um dieses Geld ein jährlicher Kontrolltermin beim Tierarzt finanziert werden könnte. „Damit wäre vor allem einkommensschwachen Mitbürgern geholfen.“ Schlussendlich fordert Guggenbichler von Stadträtin Sima eine längst überfällige Stellungnahme, wohin das Steuergeld der Hundeabgabe fließt. (Schluss)

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