Die ORF-„Vorstadtweiber“ auf Überholspur

Siebente Folge der ersten Staffel mit Drassl, Köstlinger, Ebm, Proll und Vetter am 15. Februar in ORF eins

Wien (OTS) - Langsam wittern die „Vorstadtweiber“, worum es bei den Immobiliengeschäften ihrer Männer wirklich geht, und beginnen, ihre eigenen Fäden zu spinnen. Denn das, was ihre Männer da im Schilde führen, können sie doch allzu gut auch für sich selbst nützen – und plötzlich haben die sündigen Quotenqueens um Gerti Drassl, Maria Köstlinger, Martina Ebm, Nina Proll und Adina Vetter alle Trümpfe in der Hand, wenn am Serienmontag, dem 15. Februar 2016, um 20.15 Uhr die siebente Folge der ersten Staffel zum Wiedersehen auf dem Programm von ORF eins steht.

Die „Vorstadt“ in der ersten Staffel der ORF-Gesellschaftssatire komplettieren als ihre männlichen Pendants Juergen Maurer, Simon Schwarz, Bernhard Schir und Lucas Gregorowicz. In weiteren Rollen spielen u. a. Xaver Hutter, Sandra Cervik, Proschat Madani, Gertrud Roll, Johannes Nussbaum und Philipp Hochmair. Regie bei diesen zehn 48-minütigen Folgen führten Sabine Derflinger (Folgen 1-5) und Harald Sicheritz (Folgen 6-10). Die Dreharbeiten in Wien und Niederösterreich fanden von Mai bis Oktober 2014 statt. Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich.

Mehr zum Inhalt von Folge 7 (Montag, 15. Februar, 20.15 Uhr, ORF eins)

Als Georg (Juergen Maurer) bemerkt, dass seine Mutter Anna (Gertrud Roll) heimlich eine Kamera in seinem und Marias (Gerti Drassl) Schlafzimmer installiert hat, wirft er sie kurzerhand aus dem Haus. Waltraud (Maria Köstlinger) ist guter Hoffnung und alles andere als erfreut darüber. Die Nachricht wirft auch Simon (Johannes Nussbaum) aus der Bahn. Maria durchsucht Georgs Stadtwohnung und wird dabei von seinem Liebhaber Joachim (Philipp Hochmair) überrascht. Nach dem ersten Schock entdecken die beiden, dass sie sich einiges zu sagen haben. Nicoletta (Nina Proll) will sich nicht von Francesco (Xaver Hutter) erpressen lassen, und statt Georg zu verführen, schlägt sie ihm einen Deal vor. Langsam wittern die Frauen, worum es bei den Immobiliengeschäften ihrer Männer geht, und beginnen, ihre eigenen Fäden zu spinnen.

Die erste Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film und unterstützt vom Land Niederösterreich.

„Vorstadtweiber“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0004