Junge ÖVP: Müssen jetzt Potenzial des Bundesheeres voll ausschöpfen

Freiwilliger Einsatz der Rekruten, zeigt Bereitschaft zu Grenzdienst

Wien, 11. Februar 2016 (ÖVP-PD) "Als Junge ÖVP setzen wir
uns schon lange für den Einsatz von Grundwehrdienern an der
Grenze ein. Die Asylkrise stellt die Belastungsfähigkeit
unserer Sicherheitskräfte von Polizei und Bundesheer auf eine
harte Probe. Das liegt vor allem daran, dass sich Alt-Verteidigungsminister Gerald Klug immer dagegen sträubte,
unsere Grundwehrdiener ordentlich im Grenzdienst einzusetzen.
Jetzt haben wir nun endgültig den Beweis, dass die Rekruten
selbst große Bereitschaft zeigen, im Grenzdienst tätig werden
zu wollen", so Stefan Schnöll, Generalsekretär der Jungen ÖVP. Wie gestern bekannt wurde, haben sich 74 Grundwehrdiener
freiwillig für den sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz gemeldet. Sie gehen ab 1. März im Anschluss an ihren Grundwehrdienst an die steirische Grenze. ****

"Während die Exekutivbeamten die letzten Monate bis zur Belastungsgrenze im Einsatz waren, wurde von unseren 10.000 Grundwehrdienern bis jetzt kein einziger im Grenzdienst
eingesetzt. Nachdem nun klar ist, dass die Rekruten selbst im Grenzeinsatz tätig sein möchten, muss Neo-
Verteidigungsminister Doskozil nun das volle Potenzial unserer Grundwehrdiener ausschöpfen. Nur wenn wir die gesamte
Mannstärke unseres Bundesheeres nutzen und Grundwehrdienern
die Möglichkeit geben im Grenzdienst eingesetzt zu werden,
können wir sicherstellen, dass Österreich auch in den nächsten Monaten für die Herausforderungen der Asylkrise gerüstet ist",
so JVP-General Schnöll abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Junge ÖVP, Laura Sachslehner, 01/40126443,
Laura.Sachslehner@junge.oevp.at

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