SP-Wagner: Stadtrechnungshof bestätigt guten Kurs am Otto-Wagner-Areal

Arbeiten an Nachnutzung des Otto-Wagner-Areals sind auf Kurs, FPÖ-Rundumschlag geht ins Leere

Wien (OTS/SPW-K) - „Die Skandale, die die FPÖ in die Planungen zur Nachnutzung des Otto-Wagner-Areals hinein konstruiert, gehen völlig an der Wirklichkeit vorbei“, sagt Gemeinderat Kurt Wagner. „Kaum ein Projekt in Wien stand so im Blickpunkt der Öffentlichkeit, und bei kaum einem Projekt zuvor wurden die Wünsche der BürgerInnen in derart hohem Maß berücksichtigt, wie in diesem Fall.“
„Der Stadtrechnungshof bestätigt in seinem Bericht, dass die Stadt in Hinblick auf die weitere Planung Bürgerinnen und Bürger und Expertinnen und Experten gut und sinnvoll eingebunden hat“, so Wagner. Auf dieser Basis hat die Stadt eine gründliche Erstellung eines Entwicklungs- und Nachnutzungskonzepts eingeleitet. Damit erhält und gestaltet die Stadtregierung aktiv die Zukunft eines der kostbarsten Areale Wiens.

Es liegt in der Natur der Sache, dass bei einem solch langfristigen Prozess Pläne laufend adaptiert werden und flexibel an neue Entwicklungen angepasst werden müssen. Für den Stadtrechnungshof waren die Entwicklungsschritte allesamt nachvollziehbar. Mit dem Wiener Spitalskonzept 2030 reagiert die Stadt Wien auf die veränderten Anforderungen einer modernen Gesundheitsversorgung. Die damit verbundene Absiedelung des Spitalsbetriebs aus dem Otto-Wagner-Areal nach 2020 erfordern natürlich eine Neuausrichtung der Nachnutzung.

Wie der Stadtrechnungshof detailliert ausführt, sind alle darauffolgenden Schritte durch großteils einstimmig gefasste Gemeinderatsbeschlüsse gedeckt. Diese Beschlüsse erfolgten allesamt unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und den in der BürgerInnen- und ExpertInnenbeteiligung aufgekommenen Wünschen an die zukünftige Nutzung des Areals. Sämtliche Aufwendungen und aus der bisherigen Verwertung erzielten Erlöse wurden als nachvollziehbar eingestuft.
„Die FPÖ hört wieder einmal das Gras wachsen. Ihre übliche, künstliche Aufgeregtheit geht wieder einmal ins Leere“, sagt Wagner abschließend.

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