SP-Mörk: Nicht der Fonds Soziales Wien, sondern die FPÖ ist ein Fass ohne Boden – Kritik geht ins Leere

Empfehlung des StRH wurde längst umgesetzt

Wien (OTS/SPW-K) - „Die bereits behobene Kritik am Fuhrpark des FSWs als Vorwand zu nehmen, um den gesamten Fonds Soziales Wien zu diskreditieren, entbehrt eigentlich jeder Grundlage und zeigt einmal mehr, dass es der FPÖ nicht um die Sache geht“, so die Gemeinderätin Gabriele Mörk. „Die Empfehlung des Stadtrechnungshofs wurde inzwischen längst umgesetzt und die entsprechende Dienstanordnung dahingehend umgearbeitet.“

„Ich darf die FPÖ daran erinnern, welche Leistungen der FSW an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag erbringt: Über 100.000 Menschen erhalten durch den FSW genau jene Unterstützung, die sie benötigen. Ob im Bereich der Pflege, Menschen mit Behinderung, der Wohnungslosigkeit, der Schuldenberatung oder der Unterbringung von tausenden Schutzbedürftigen – der FSW ist Dreh- und Angelpunkt für die Sozialpolitik in unserer Stadt. Er leistet einen wichtigen Beitrag zur hohen Lebensqualität in Wien. Nicht zuletzt die ausgezeichneten Ergebnisse der regelmäßigen KundInnenbefragungen zeigen, wie erfolgreich die 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im FSW mit seinen Töchtern und 25.000 weiteren MitarbeiterInnen in den Partnerorganisationen arbeitet“, so Mörk abschließend.

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