„Bewusst gesund“ über die Nieren und ihre Aufgaben sowie die Entfernung von Nierensteinen mit modernster Technik

Außerdem am 13. Februar: Tipps zum Thema Medikamentenabhängigkeit

Wien (OTS) - Ricarda Reinisch präsentiert das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 13. Februar 2016, um 17.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Saubermacher – die Nieren und ihre Aufgaben

Sie sehen aus wie zwei dicke Bohnen und sie sind jeweils so groß wie eine Faust: unser Nieren. Im Normalfall haben Menschen zwei davon, leben könnten wir grundsätzlich auch mit einer Niere. Sie liegen unterhalb des Zwerchfells, rechts und links neben der Wirbelsäule, und erfüllen eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben. In erster Linie fungieren sie als Klärwerk des Körpers, denn sie befreien unser Blut von Gift- und Abfallstoffen und zwar jeden Tag circa 200-mal. Eine weitere wichtige Aufgabe der Niere ist die Bildung des Harns. Dieser fließt über das Nierenbecken und den Harnleiter in die Blase und weiter durch die Harnröhre, dabei werden etwa pro Tag 1,5 Liter Harn ausgeschieden. In ihm sind Stoffe gelöst, die für den Körper überflüssig sind oder in zu hoher Konzentration schädlich sein können. Gestaltung: Denise Kracher.

Nierensteine – Entfernung mit modernster Technik

Im Durchschnitt bilden sich bei vier von 100 Österreicherinnen und Österreichern im Laufe ihres Lebens Nierensteine. Wobei Männer doppelt so häufig betroffen sind wie Frauen. Nierensteine sind Stoffe aus dem Urin, die sich in den Gängen der Niere oder im Nierenbecken ablagern. Während sehr kleine Steine oft ohne Symptome von alleine ausgeschieden werden, können größere Nierensteine zu heftigen Schmerzen führen. Im Normalfall müssen die Steine dann operativ entfernt werden. Mit welchen Methoden das heute möglich ist, hat sich „Bewusst gesund“ angesehen. Gestaltung: Denise Kracher.

„Bewusst gesund“-Tipps zum Thema Medikamentenabhängigkeit

Geschätzte zwei Prozent der Bevölkerung sind süchtig nach Medikamenten, wobei von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist und die Tendenz steigend ist. Überdurchschnittlich oft sind Frauen davon betroffen. Außerdem nimmt die Wahrscheinlichkeit einer Medikamentensucht mit dem Älterwerden zu, nur ein Viertel der über 60-Jährigen kommt ohne Dauermedikation aus. Wie man diese Abhängigkeit erkennt und was man dagegen tun kann, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten.

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