Stronach/Lugar: Nein zu Bargeld-Abschaffung – keine „gläsernen Bürger“!

Keine Bespitzelung der Menschen – Profit nur für Banken

Wien (OTS) - „Die Diskussion über den 500-Euro-Schein ist fadenscheinig und nur ein erster Versuch, das Bargeld abzuschaffen; dazu sagen wir „Nein“, das darf nicht passieren!“, erklärt Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. Die Abschaffung der Bargeschäfte sei der durchsichtige Versuch der Regierungen, endgültig den „gläsernen Bürger“ zu schaffen, und eine Gelegenheit für Banken, ohne jeglichen Aufwand weiterhin kräftig Gebühren kassieren zu können.

„Wenn wirklich alle Zahlungen über Plastikgeld erfolgen, kann auf Knopfdruck sogar erhoben werden, wer wieviel Geld wofür ausgibt. Unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung wollen die Regierungen ihre Bürger bis in den letzten Winkel ausspionieren“, warnt Lugar. Nach den Registrierkassen sieht er in der Abschaffung des Bargelds eine weitere Bespitzelung.

Dass Banken die Abschaffung des Bargelds begrüßen, sei hingegen nicht überraschend: „Schon jetzt kassieren die Geldinstitute für jede Überweisung – die der Kunde gefälligst selbst durchführen soll – kräftig Gebühren“, erinnert Lugar. Einzig bei der Geldbehebung am Bankomat oder vom Sparbuch „greifen die Banken noch nicht ins Börsel. Klar, dass ihnen dieser Bereich ein Dorn im Auge ist“, so der Team Stronach Klubobmann.

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