Probenbeginn für die ORF-“Dancing Stars“

Die ersten Tanzschritte in den Trainingsstudios

Wien (OTS) - Mindestens 50 Trainingsstunden – dieses Pensum müssen alle zehn „Dancing Stars“-Paare bis zur ersten Show absolvieren. Und für die meisten von ihnen hat das Training bereits begonnen – und so setzten Nina Hartmann & Paul Lorenz, Gery Keszler & Alexandra Scheriau, Georgij Makazaria & Maria Santner, Thomas May & Lenka Pohoralek, Fadi Merza & Cornelia Kreuter, Thomas Morgenstern & Roswitha Wieland, Heidi Neururer & Andy Pohl, Sabine Petzl & Thomas Kraml und Verena Scheitz & Florian Gschaider bereits ihre ersten gemeinsamen Schritte aufs Parkett. Fotos von den ersten Proben sind ab sofort unter presse.ORF.at abrufbar. Jazz Gitti & Willi Gabalier stehen morgen, am 11. Februar 2016, zum ersten Mal im Trainingsstudio.

Für wen sich das harte Training lohnt, das entscheidet sich ab Freitag, dem 4. März, wenn Mirjam Weichselbraun und Klaus Eberhartinger um 20.15 Uhr die zehnte Staffel des ORF-eins-Tanzevents eröffnen. In insgesamt zehn „Dancing Stars“-Shows – jeweils am Freitag um 20.15 Uhr in ORF eins – versuchen die Paare, sowohl Jury (Balázs Ekker, Nicole Burns-Hansen, Hannes Nedbal und Thomas Schäfer-Elmayer) als auch Publikum mit Charme, Witz und Können zu beeindrucken.

Für folgende neun Paare hat das Training bereits begonnen:

Thomas Morgenstern tanzt mit Roswitha Wieland: „Das erste Training war voll cool und hat Spaß gemacht – außerdem hat es mir viel Druck und Nervosität genommen.“ verrät Thomas Morgenstern. Und weiter: „Es kommt mir vor, als würde ich schon ewig tanzen und ich freue mich auf die kommende Zeit und weitere Erfolgserlebnisse. Rosi ist eine sehr gute Trainerin und sehr klar in ihren Ansagen. Sie hat das richtige Maß an Lockerheit und Ehrgeiz.“ Und Roswitha Wieland weiter: „Am Anfang ist man natürlich immer nervös, aber Thomas hat das super geschafft – und an Taktgefühl und Haltung werden wir noch arbeiten.“

Fadi Merza tanzt mit Conny Kreuter: Merza mit einem Augenzwinkern:
„Dafür, dass ich zwei linke Beine habe, habe ich mich gar nicht so schlecht angestellt und auch schon die ersten Schritte vom Langsamen Walzer gelernt. Auf jeden Fall habe ich das Tanzen schon für mich entdeckt.“ Und weiter: „Conny und ich harmonieren sehr gut, weil wir beide Sportler durch und durch sind. Der Spaß wird bei uns groß geschrieben und ich genieße jede Sekunde.“ Conny Kreuter über ihren Promitanzpartner: „Fadi hat ein sehr gutes Körpergefühl und ist super motiviert. Beim ersten Training haben wir in 2,5 Stunden keine einzige Pause gemacht.“

Thomas May tanzt mit Lenka Pohoralek: „Das erste Training hat mir ausgezeichnet gefallen. Es ist so wie ich es erwartet habe und macht sehr viel Spaß.“ Und mit einem Augenzwinkern weiter: „Ich bin mit viel Elan in meinen bequemsten Schuhen hergekommen und habe festgestellt, dass es zum Tanzen dann doch andere Schuhe braucht, also bin ich dann doch in meine Tanzschuhe geschlüpft und die sind auch überraschend bequem – ich glaube ich trage die zu Hause jetzt auch.“ Lenka Pohoralek zeigt sich über ihren Promitanzpartner begeistert: „Die erste Probe war sehr gut, wir haben sehr viel geschafft. Er hat gemeint, dass er keine Hüftbewegung hat. Aber das ist gar nicht so – jetzt muss sie nur noch richtig eingesetzt werden.“

Verena Scheitz tanzt mit Florian Gschaider: „Tanzen bedeutet volle Konzentration und ist eine richtige Herausforderung. Ich spüre mein Kreuz, die Füße und ich habe schon meine erste Blase – und das nach nur drei Stunden.“ Über ihren Trainer verrät sie: „Ich bin einfach super zufrieden, dass ich den Florian bekommen habe. Das was er sagt, versuche ich umzusetzen und das funktioniert! Außerdem können wir auch blödeln, was mir persönlich sehr wichtig ist.“ Florian Gschaider: „Die Probe war sehr aufschlussreich, sehr interessant, amüsant und lehrreich. Jetzt weiß ich, dass ich eine Partnerin bekommen habe, der das gelingen kann – das gefällt mir und ich habe da sehr große Hoffnung.“

Georgij Makazaria tanzt mit Maria Santner: „Ich habe mir nichts erwartet oder vorgestellt. Aber es ist sehr interessant und herausfordernd – man muss sich sehr viel konzentrieren, es ist, wie wenn ich zwei Akkordeons gleichzeitig spielen müsste.“ Und Makazaria weiter: „Man muss auf so viel achten, aber es ist spannend und ich freue mich auf die nächsten Proben.“ Maria Santner über ihren Tanzpartner: „Man merkt, dass er ein absoluter Herzblutmusiker ist. Mit ihm zu arbeiten ist sehr angenehm, weil er das mit dem Rhythmus gleich versteht. Auch von der Körperbewegung war ich sehr positiv überrascht. Ich habe noch viel mit ihm vor.“

Nina Hartmann tanzt mit Paul Lorenz: „Was mir am schwersten fällt, ist diese Kopfhaltung und dass ich ihn beim Tanzen nicht anschauen darf. Es ist eben alles sehr neu.“ verrät Nina Hartmann – und weiter:
„Ich nehme das total ernst und will es unbedingt lernen – auch wenn es nicht so aussieht. Aber je strenger er ist, desto mehr muss ich lachen. Das ist ein Teufelskreis.“ Paul Lorenz ist fürs Erste zufrieden aber: „Wir müssen noch an der Disziplin arbeiten. Man muss auch Spaß und Freude am Training haben, aber sie wird der Ehrgeiz noch packen und dann wird sie nicht mehr so viel lachen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es noch etwas wird.“

Gery Keszler tanzt mit Alexandra Scheriau: „Wir haben eine wunderschöne Zeit zusammen und kommunizieren super miteinander und ich bin motiviert. Momentan fühle ich mich sehr wohl, man bekommt sofort ein neues Körperbewusstsein, man ist einfach nach dem Tanzen wahnsinnig lieb zu sich und es zeigt, dass Tanzen wirklich glücklich macht.“ Alexandra Scheriau über ihren Tanzpartner: „Gery ist musikalisch, er erkennt Muster in den Schritten und das ist ganz toll. Es ist wirklich Teamwork und wenn es stressig wird, hoffe ich, dass wird das nicht aneinander auslassen.“

Sabine Petzl tanzt mit Thomas Kraml: „Es gab bereits den ersten Lachkrampf und der Thomas braucht schon einen Physiotherapeuten nach der ersten Hebefigur“, scherzt Sabine Petzl über die ersten Proben. Und weiter: „Aber es ist viel schöner, als ich es mir erwartet habe, es ist eine Riesengaude. Thomas ist einfach so geduldig und ich habe eine große Freude mit ihm.“ Thomas Kraml über seine Tanzpartnerin:
„Bis jetzt ist es großartig. Man muss sich aber im Klaren sein, dass es im Kopf anstrengend ist und auch körperlich noch viel anstrengender wird. Aber das bekommen wir locker hin.“

Heidi Neururer tanzt mit Andy Pohl: „Die erste Probe war mega. Ich bin sehr positiv überrascht. Andy ist ein Traum – er sagt etwas, ich mache es und es passt. Ich hatte Riesenspaß, es hat meine Erwartungen noch übertroffen.“ Und weiter: „Die Chemie stimmt einfach. Ich habe Andy schon ins Herz geschlossen, eigentlich von Anfang an.“ Andy Pohl: „Man merkt, dass sie Leistungssportlerin war, einfach von der Disziplin her. Sie kann meinen wirren Gedankengängen irgendwie folgen. Von der Chemie her passt das wirklich sehr gut und sie ist auch beim Bewegungsablauf top.“

Rückfragen & Kontakt:

http://presse.ORF.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRF0011