FP-Seidl: Kahlschlag bei Ärzteposten muss sofort gestoppt werden

Ärzte müssen endlich Ärzte anstellen dürfen

Wien (OTS) - Die hochdotierte Wiener Patientenanwältin, Dr. Sigrid Pilz hat sich nach dem gesamten Chaos in den Wiener Spitalsambulanzen mit teilweisen Wartezeiten bis zu 16 Stunden doch noch ein Herz genommen und öffentlich mehr Kinderärzte gefordert. Diese langjährige FPÖ-Forderung ist also nun auch in der Wiener Patientenanwaltschaft angekommen, zeigt sich der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl erfreut.

Bis dato ist die Patientenanwältin nur durch ein auffallend hohes Gehalt, die Mitnahme einer Mitarbeiterin des Grünen Klubs im Wiener Rathaus, sowie massivem Ärztebashing aufgefallen, so Seidl, der darauf hinweist, dass es mit einem Mehr an Kinderärzten aber nicht getan sein wird. Denn insgesamt müssen einfach mehr Ärzte in den Ambulanzen anwesend sein.
Die Planungen der SPÖ-Stadträtin Wehsely nach einer Reduktion der Ärzteposten müssen sofort gestoppt werden. Aber auch im niedergelassenen Bereich bedarf es einer Weiterentwicklung zum Wohl der Wienerinnen und Wiener.

Eine der freiheitlichen Forderungen, dass Ärzte auch Ärzte anstellen können und es dadurch zu einer Ausweitung von Ordinationszeiten im Bereich der Hausärzte kommen kann, ist aktueller denn je. Dazu bedarf es dringender Gespräche zwischen dem Stadtratsbüro und der Wiener Gebietskrankenkasse, um die Rahmenbedingungen dafür auszuhandeln.

„Da beide verantwortlichen Damen aus derselben Partei kommen, wird es sich ja zeitnah einrichten lassen. Die Bevölkerung erwartet sich nun zügige Gespräche und eine finale Lösung, damit sich derartige chaotische Zustände nicht mehr ergeben.“, so Seidl abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
01/4000-81635

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006