SP-Wagner: "Zum Haare raufen ist die Hetzerei der FPÖ!"

Wienerinnen und Wiener werden natürlich nicht benachteiligt

Wien (OTS/SPW) - SPÖ-Gemeinderat Kurt Wagner weist die heutigen Vorwürfe der FPÖ entschieden zurück: "Die FPÖ versucht einmal mehr mit Hetze gegen Schutzsuchenden Politik zu machen. Anstatt sich einmal über die tatsächlichen Fakten zu informieren, lässt die FPÖ keine Gelegenheit aus, um Unwahrheiten zu verbreiten."****

"In den KAV Spitälern erfolgt die Behandlung selbstverständlich nach Dringlichkeit. Hier wird niemand gegenüber anderen Gruppen benachteiligt", so Wagner. Je schwerwiegender eine Erkrankung ist, desto früher wird eine/ein PatientIn behandelt. Der Gemeinderat betont weiters "das gilt insbesondere für Notfälle, die immer sofort behandelt werden."

Die Vergabe von Terminen ist in vielen Ambulanzen gängige Praxis. "Zu behaupten, dass Schutzsuchende bevorzugt behandelt werden, ist einfach falsch und entspricht nicht den Tatsachen", so Wagner. Vorreihungen auf Ambulanzen kommen aber vor – etwa bei Menschen mit Behinderung oder bei PatientInnen die einen Dolmetscher benötigen. Darunter fallen Schutzsuchende aber auch TouristInnen. "Entscheidend ist: Eine Vorreihung wird nur dann vorgenommen, wenn nicht dringendere Fälle anstehen", so der Gemeinderat, der abschließend festhält: "Zum Haare raufen ist die Politik der FPÖ. Eine Politik, die nur auf Hetze, Gegenseitiges Ausspielen und Unwahrheiten beruht." (Schluss)

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