Blümel: Hochnervöse Wiener SPÖ hat sich offensichtlich nicht mehr ganz im Griff

Endlich was tun, statt nur beschwichtigen und beschönigen – Dieses Chaos muss endlich aufgeräumt werden – Oxonitsch muss zurücktreten

Wien (OTS) - „Offensichtlich haben wir bei der Wiener SPÖ einmal mehr eine offene Wunde getroffen. Nicht anders sind die ständigen hochnervösen Aussagen, wie auch heute von SP-Gemeinderat Vettermann, zu erklären. Die SPÖ Wien hat sich offensichtlich nicht mehr ganz im Griff! Anstatt sich schon wieder in Ausflüchten zu verlieren und weiterhin zu beschwichtigen und zu beschönigen, ist es höchst an der Zeit, endlich die Augen aufzumachen und Taten zu setzen“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel und weiter: „ Die Aufstockung von 11 auf 13 Kontrolleure als einen Erfolg zu feiern ist einfach nur lächerlich und peinlich. Das kann nicht einmal die Wiener SPÖ ernsthaft als Erfolg verkaufen wollen. Denn wir brauchen endlich eine echte und flächendeckende Kontrolle der Kindergärten, statt reine Alibi-Aktionen.“

„Ein desaströser Stadtrechnungshofbericht zu den Wiener Kindergärten, immer mehr schockierende Details zum Förderskandal und die Förderung der Parallelgesellschaften durch islamische Kindergärten gehen auf das Schuldenkonto der SPÖ Wien und des ehemaligen Stadtrats Oxonitsch. Es muss endlich Schluss sein mit den ewigen Ausreden und der Realitätsverweigerung. In diesem Chaos muss aufgeräumt werden und Herr Oxonitsch sollte endlich seine politische Verantwortung wahrnehmen und aus allen politischen Ämtern zurücktreten“, so Blümel abschließend.

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