Die „Vorstadtweiber“ zwischen Callboys, Kummerfalten und Chaos

Drassl, Köstlinger, Ebm, Proll und Vetter in sechster Folge des ORF-Serienhits am 8. Februar in ORF eins

Wien (OTS) - Böse Fehltritte, rettende Engel und Eherettungsversuche der etwas anderen Art – die unvergleichlichen „Vorstadtweiber“ laufen am Serienmontag, dem 8. Februar 2016, wieder zur Hochform auf, wenn um 20.15 Uhr die sechste Folge der ersten Staffel des ORF-Serienhits auf dem Programm von ORF eins steht. In einer solchen Vorstadthölle kann ein vermeintlicher Arbeitsunfall schon auch einmal seine guten Seiten haben, ein Callboy auf seine Art und Weise die Ehe retten und kein Geschenk zu teuer sein, um einen Skandal rechtzeitig zu verhindern.

Die „Vorstadtweiber“ in der ersten Staffel der ORF-Gesellschaftssatire komplettieren als ihre männlichen Pendants Juergen Maurer, Simon Schwarz, Bernhard Schir und Lucas Gregorowicz. In weiteren Rollen spielen u. a. Xaver Hutter, Sandra Cervik, Proschat Madani, Gertrud Roll, Johannes Nussbaum und Philipp Hochmair. Regie bei diesen zehn 48-minütigen Folgen führten Sabine Derflinger (Folgen 1-5) und Harald Sicheritz (Folgen 6-10). Die Dreharbeiten in Wien und Niederösterreich fanden von Mai bis Oktober 2014 statt. Für die Drehbücher zeichnet Uli Brée verantwortlich. In die zweite Staffel gehen die „Vorstadtweiber“ direkt im Anschluss ab 14. März.

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Helga (Sandra Cervik) wird durch einen „Arbeitsunfall“ für drei Monate als Bertrams (Lucas Gregorowicz) Haushälterin außer Gefecht gesetzt. Sabine (Adina Vetter) springt rettend ein. Doch hat sie vielleicht mehr als nur ein Arbeitsverhältnis im Sinn? Francesco (Xaver Hutter) legt seine Karten im Hinblick auf die illegale Warenlieferung für Nicolettas (Nina Proll) Boutique offen. Seine Hilfeleistung war nicht ganz uneigennützig. Maria (Gerti Drassl) greift auf Anraten ihres Callboys zu sehr drastischen Mitteln, um ihre Ehe zu retten. Josef (Simon Schwarz) will sich mit Waltraud (Maria Köstlinger) aussöhnen und schenkt ihr ein neues Pferd. Diese liebevolle Geste ist ihm der versprochene Hofratstitel wert, den er bei einem privaten Skandal gefährdet sieht. Und das Autobahnprojekt soll vorzeitig in den Ministerrat, was die Herren rund um den illegalen Immobiliendeal in Aufruhr geraten lässt.

Die erste Staffel von „Vorstadtweiber“ ist eine Produktion des ORF, hergestellt von MR-Film und unterstützt vom Land Niederösterreich.

„Vorstadtweiber“ ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand und auch als Live-Stream abrufbar.

Das gesamte TV-Angebot des ORF – ORF eins, ORF 2, ORF III sowie ORF SPORT + – ist auch im HD-Standard zu empfangen. Alle Informationen zum ORF-HD-Empfang und zur Einstellung der neuen HD-Angebote finden sich auf der Website hd.ORF.at, die ORF-Service-Hotline 0800 / 090 010 gibt kostenfrei aus ganz Österreich persönliche Hilfestellung.

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