NEOS: Luxuspensionst Khol mit peinlicher Realitätsferne

Gerald Loacker: „Andreas Khol hat keine Ahnung, wie schwer man 2.400 Euro netto verdient. Abgehobene Altpolitiker gehören in den Ruhestand, nicht in die Hofburg.“

Wien (OTS) - NEOS-Sozialsprecher Gerald Loacker ist entsetzt über die Realitätsferne von ÖVP-Präsidentschaftskandidat Andreas Khol: „Der Mann hat keine Ahnung, wie schwer es ist, 2.400 Euro netto zu verdienen.“ Khol hatte in einem Interview mit der Zeitschrift „biber“ einen Mindestlohn von 2.400 Euro netto gefordert. „Der Steuerzahler lässt Khol mit mehr als 6.000 Euro netto monatlich herumspazieren. Dadurch hat er den Boden unter den Füßen wohl völlig verloren“, vermutet Loacker.

Der NEOS-Sozialsprecher fordert neuerlich stärkere Einschnitte bei den Luxuspensionen: „Wie kommen die kleinen Steuerzahlerinnen und Steuerzahler dazu, den Altpolitikern, Nationalbankern, Mitarbeitern in Sozialversicherungsanstalten, Kammern und so weiter Zusatzpensionen zu finanzieren?“ Loacker will ein gemeinsames, einheitliches Pensionsrecht für alle Österreicherinnen und Österreicher, „und zwar so schnell es geht, nicht erst in 40 oder 50 Jahren!“

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