FHK überrascht über Innovationsfeindlichkeit der Grünen – Gesprächsangebot der FHK

Wissenschaftssprecherin Maurer versteht Anliegen der Fachhochschulen offenbar nicht!

Wien (OTS) - Mit Verwunderung und Erstaunen nimmt die FHK zur Kenntnis, dass die Grünen – anstatt die Chance zu ergreifen, sich konstruktiv an der Diskussion um eine innovative und zeitgemäße Weiterentwicklung des angewandt forschenden akademischen Sektors zu beteiligen – in der Frage von Doktoratsstudiengängen die Seite der Blockierer und Besitzstandswahrer im klassischen Universitätensystem einnehmen. Die FHK bedauert diesen rückwärtsgewandten Blick der Grünen Wissenschaftssprecherin und hofft auf ein Umdenken.

Immerhin: Wenn Sigrid Maurer schreibt, das Doktorat diene der wissenschaftlichen Qualifizierung und der Forschung, nicht der Statusverbesserung und fordert, dass Qualitätsstandards transparent zu machen und von den Studierenden auch einzuhalten seien, so deckt sich diese Forderung genau mit dem Anliegen der Fachhochschulen. Die FHK fordert für die Fachhochschulen lediglich die Möglichkeit ein, Doktoratsprogramme zur Akkreditierung einzureichen. Nur neutrale Experten sind in der Lage darüber zu entscheiden, ob Fachhochschulen entsprechend hochqualitative Doktoratsprogramme durchführen können. „Wir laden die Wissenschaftssprecherin der Grünen herzlich zu einen persönlichen Gespräch ein und hoffen, sie – im Sinne einer innovativen Weiterentwicklung von Forschung in Österreich – zu einer Abkehr von ihrer bisherigen und leider reflexartigen Blockadehaltung bewegen zu können.“

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