Blaguss bereitet sich auf neue Flüchtlingswelle vor

30 Millionen Euro Investition in neue Busse geplant

Wien (OTS) - Mit bis zu 20 Bussen war die Blaguss Busgruppe im Vorjahr im Flüchtlingseinsatz. Im Interview mit dem am Mittwoch erscheinenden WirtschaftsBlatt Burgenland bestätigt Firmenchef Paul Blaguss nun weitere Gespräche zwischen der Politik und der Transportbranche, um sich auf einen neuerlichen Flüchtlingsansturm vorzubereiten. Blaguss entkräftet Vorwürfe, die Politik ließe die Busunternehmen auf den Transportkosten für die Flüchtlinge sitzen:
„Bei uns wurde alles bezahlt.“ Natürlich hätten die Flüchtlingsbusse „wild ausgeschaut“, sagt Blaguss. Nach Novarock-Konzerten sei der Zustand der Busse aber der selbe.
Am Standort Burgenland hält Blaguss fest, auch wenn es kein Standort sei, „an den man neu hineingeht und von dem aus man gleich einen großen Markt erobern kann.“ 2016 will das Unternehmen 30 Millionen Euro in neue Busse investieren. Im Interview geht Paul Blaguss auch näher auf Spekulationen um den Kaufpreis des Wiener Donauturmes ein:
„Zehn Millionen € sind nicht komplett weit weg.“ Den konkreten Preis dürfe er aus vertraglichen Gründen nicht nennen. Die Blaguss Bus Gruppe macht mit 950 Mitarbeitern einen Umsatz von 120 Millionen Euro.

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