ORF III am Mittwoch: „science.talk“ mit Verhaltensforscherin und Neo-„Science Buster“ Elisabeth Oberzaucher

Außerdem: „kreuz und quer“ in Indien und Nigeria, „Mein Name ist Gator“ zum 80. Geburtstag von Burt Reynolds im „kult.film“

Wien (OTS) - Zwei „kreuz und quer“-Dokumentationen führen das ORF-III-Publikum am Mittwoch, dem 3. Februar 2016, nach Indien und Nigeria. Zu Gast in einer neuen „science.talk“-Ausgabe ist Verhaltensforscherin Elisabeth Oberzaucher, die demnächst das „Science Busters“-Team um Martin Puntigam verstärken wird. Anschließend zeigt ORF III anlässlich des 80. Geburtstages von Burt Reynolds sein Regiedebüt „Mein Name ist Gator“.

Um 20.15 Uhr präsentiert ORF III die „kreuz und quer“-Dokumentation „Der Sex, der Tod und die Götter“ der britischen Filmemacherin Beeban Kidron. Sie berichtet darin von den „Devadasis“ oder „Dienerinnen Gottes“ – so werden indische Frauen genannt, die bereits in sehr jungen Jahren der Hindu-Göttin Yellamma geweiht und symbolisch mit ihr verheiratet werden. Heute ist ihre religiöse Bedeutung nur mehr nebensächlich, das System der „Devadasis“ ist zu einer Form der Zwangsprostitution verkommen. Anschließend erzählt der Dokumentarfilm „Joana und die Mächte der Finsternis“ (21.05 Uhr) von Andrea Morgenthaler die Geschichte der jungen Joana und begleitet sie in das okkulte Afrika, in dem heute Hexenwahn und Voodoo-Religion mit Elementen des christlichen Glaubens verschmelzen.

Moderatorin Barbara Stöckl begrüßt im „science.talk“ (22.05 Uhr) die Anthropologin Elisabeth Oberzaucher. Sie befasste sich u. a. mit der Frage, wie oft ein Mann Sex haben muss, um 1.000 Kinder zu zeugen, und wurde im Vorjahr dafür mit dem Ig-Nobelpreis, einer Art Anti-Nobelpreis, ausgezeichnet. Die Verhaltensforscherin zeigt mit ihrer Arbeit, dass Spaß und anerkannte Wissenschaft kein Widerspruch sein müssen – etwas, das sie bald auch als weibliche Verstärkung des „Science Busters“-Teams unter Beweis stellen wird.

Anlässlich des 80. Geburtstags von Action-Star Burt Reynolds am 11. Februar zeigt der „kult.film“ (22.40 Uhr) sein Regiedebüt „Mein Name ist Gator“ aus dem Jahr 1975. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis gibt sich Gator McClusky (Burt Reynolds) alle Mühe, das Leben zu genießen. Bald wendet sich jedoch die Polizei mit einem Ultimatum an ihn: Entweder er unterwandert eine von seinem Kindheitsfreund geleitete Bande oder er muss wegen Schwarzbrennerei wieder hinter Gitter. Gator entscheidet sich für die erste Option und setzt damit eine Kette folgenschwerer Ereignisse in Gang. In weiteren Rollen sind Jack Weston, Lauren Hutton, Jerry Reed, Alice Ghostley und Dub Taylor zu sehen.

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