SP-Wagner: "Aufgrund einer Grippewelle einen politischen Skandal zu zimmern, entbehrt jeder Grundlage"

Über 470 Patientinnen und Patienten wurden an einem Wochenende behandelt

Wien (OTS/SPW-K) - "Dass die Opposition aus verstärktem Andrang wegen einer Grippewelle einen politischen Skandal zu zimmern versucht, entbehrt jeder Grundlage", betont SP-Gemeinderat Kurt Wagner.

Pro Tag werden im Durchschnitt zwischen 50 und 60 PatientInnen in den Ambulanzen gezählt, im Donauspital waren es alleine am Sonntag rund 250, am Samstag rund 220 - "dass das zu längeren Wartezeiten führt, ist logisch, die ÄrztInnen lassen aber deshalb die gleiche Sorgfalt walten, wie an anderen Tagen auch - das erwarten auch die Eltern. Die Vorwürfe der Opposition sind nicht zulässig."

Die Kinderambulanz des Donauspitals sei am vergangenen Sonntag mit sechs ÄrztInnen ausgestattet gewesen, sie hätten jedes einzelne Kind gründlich und sorgfältig behandelt. "Es ist verständlich, dass sich Eltern mit kranken Kindern Sorgen machen und daher am Wochenende die Spitalsambulanzen aufsuchen. Vor allem deshalb, weil es hier im niedergelassenen Bereich eine große Lücke gibt", so Wagner. "Trotz des massiv erhöhten Andranges, den diese Grippewille ausgelöst hat -immerhin 250 Kinder allein am Sonntag - haben die Ärztinnen und Ärzte sowie das Pflegepersonal sich sorgfältig um jedes einzelne Kind gekümmert."

Wartezeiten, vor allem mit kranken Kindern, seien nie angenehm, und bei einem derart massiven Andrang sind sowohl die Eltern und Kinder, als auch die ÄrztInnen und das Pflegepersonal gefordert. "Dass VertreterInnen der Opposition Aussagen aus Zeitungen einfach unhinterfragt übernehmen, ist keine seriöse politische Auseinandersetzung. Und dass die Wiener FPÖ eine Grippewelle unter Kindern zum Anlass nimmt, politisches Kleingeld zu schlagen, ist besonders fragwürdig", so Wagner abschließend.

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