BZÖ-Trodt-Limpl: Busverbindung Klagenfurt-Laibach war und ist skandalöser Umgang mit Steuergeld

Bisherige Bilanz erschreckend: Grünes Prestigeprojekt ist definitiv gescheitert

Klagenfurt (OTS) - „Die jetzt bekannt gewordenen Zahlen zur bisherigen Auslastung der Busverbindung zwischen den Flughäfen Klagenfurt und Laibach müssen beim grünen Landesrat Holub alle Alarmglocken aufschrillen lassen. Eine weitere Schönfärberei des grünen Prestigeprojektes ist mit solchen Passagierzahlen nicht mehr möglich. Wir fordert daher neuerlich das Ende des Geisterbusses und eine Prüfung des Landesrechnungshofes über Kosten und Nicht-Nutzen des Flop-Projekts“, sagt heute, Dienstag, BZÖ-Landesobfrau LAbg. Mag. Johanna Trodt-Limpl. Holub müsse sich jetzt endlich sein Scheitern eingestehen, das Projekt sei von Beginn an eine Totgeburt gewesen. Entsprechende Warnungen wurden aber in den Wind geschlagen. „Die Verbindung ist in Slowenien kaum bekannt und selbst der Geschäftsführer der Kärnten-Bus-Gesellschaft zeigt sich von der bisherigen Entwicklung enttäuscht. Er bestätigt auch, dass deutlich mehr Personen nach Laibach transportiert wurden als umgekehrt. Es ist höchste Zeit, die Totgeburt zu Grabe zu tragen“.
„Jedes Jahr rinnen 350.000 Euro in ein Projekt, das seitens der Kärntner Bevölkerung so gut wie nie in Anspruch genommen wird. Für die Kärntner Bevölkerung aber wirklich wichtige Bus-Verbindungen werden einfach abgedreht“, verdeutlicht Trodt-Limpl.

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