„DOKeins“ mit „Faszination Erde – Der Blick von oben“: Atemberaubende Filmexpedition mit dem Hubschrauber

Am Mittwoch, 3. Februar, 20.15 Uhr, ORF eins

Wien (OTS) - Wie atemberaubend schön, vielgestaltig und gleichzeitig unglaublich verletzlich unsere Erde ist, zeigt „DOKeins“ am Mittwoch, dem 3. Februar 2016, um 20.15 Uhr in ORF eins, mit der Dokumentation „Faszination Erde: Der Blick von oben“. Die meisterhafte, berührende Liebeserklärung des französischen Fotografen und Dokumentarfilmers Yann Arthus-Bertrand an unsere Heimat lädt das Publikum auf eine Entdeckungsreise im Helikopterflug über mehr als 50 Länder. Der Regisseur präsentiert die sozialen und ökonomischen Probleme der Welt aus der Luft, aufgenommen mit einer speziellen, ursprünglich für das Militär entwickelten Kamera. In eindrucksvollen Landschaftsbildern führt die filmische Expedition auch an die „Brennpunkte“ unserer Erde, von den schmelzenden Polen, über Ölfelder und Slums bis hin zu den sterbenden Korallenriffen und Regenwäldern.
„Wenn man all das von oben betrachtet, erklärt sich vieles von selbst“, meint Yann Arthus-Bertrand. Er zeigt mit seinem Film eine Wahrheit, die wir alle längst kennen, aber nicht glauben wollen: In nur 200.000 Jahren hat die Menschheit ihre Heimat stärker verändert, als für diese tragbar ist. „Es ist zu spät, ein Pessimist zu sein“, so die Devise des Dokumentarfilmers, „Handeln Sie!“.

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Um die Ursachen für ein Problem zu finden, hilft es meist, ein wenig Abstand vom diskutierten Objekt zu nehmen. Fotograf und Regisseur Yann Arthus-Bertrand präsentiert seine atemberaubende filmische Reise aus der Luft. Für eineinhalb Stunden schweben die Zuseherinnen und Zuseher über alle Erdteile – weiten ihren Horizont und rücken ihren Blick in eine völlig neue Perspektive voller Kontraste. Der Kameramann liefert Bilder, die durch ihre Schönheit beeindrucken oder durch ihren Ernst bedrücken. Eine ruhige Kommentarstimme tut ihr Übriges, um Themen wie globale Erwärmung, den langfristigen Aufbrauch von Rohstoffen oder Trinkwassermangel unter die Haut gehen zu lassen. Laut Wissenschaftern bleiben noch zehn Jahre, um die zerstörerischen Entwicklungen durch menschliches Tun umzukehren. Dass noch nicht alles verloren ist, zeigen Aufnahmen am Ende des Films, neue Energiequellen wie Windmühlen und Solarzellen. Der Filmemacher zielt gekonnt auf die emotionale Intelligenz des Publikums – darauf, Menschen zum Umdenken und zu mehr Umweltbewusstsein zu bewegen.

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