FPÖ-Kickl: In dieser Art und Weise bitte nicht, Herr Pammesberger!

„Wenn ein Mensch mit einem in die Brust gerammten Säbel samt Blutlache dargestellt wird, dann wird mit dieser Karikatur eine moralisch bedenkliche Grenze weit überschritten“

Wien (OTS) - „In dieser Art und Weise bitte nicht, Herr Pammesberger!“ Mit diesen Worten kommentierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl eine Karikatur von Michael Pammesberger im heutigen „Kurier“: „Diese Karikatur ist weder lustig noch hintergründig oder spöttisch, sondern schlichtweg grauslich.“

„Wenn man schon in den diversen Wahlauseinandersetzungen immer vom Abrüsten der Worte spricht, dann muss dies auch für die zeichnerische Gestaltung von Karikaturen gelten. Für einen Politiker ist es beinahe immer schmeichelhaft, wenn man karikiert wird und diese Zeichnung dann auch die Persönlichkeit des Karikierten verbunden mit seiner Tätigkeit in einer zynischen oder veräppelnden Form widerspiegelt, aber eine Karikatur sollte nie in die völlige Geschmacklosigkeit abdriften. Wenn ein Mensch mit einem in die Brust gerammten Säbel samt Blutlache dargestellt wird, dann wird mit dieser Karikatur eine moralisch bedenkliche Grenze weit überschritten, die eines anerkannten Karikaturisten nicht würdig ist“, sagte Kickl.

„Lieber Herr Pammesberger, Sie haben in Ihrer schon sehr langen Tätigkeit als Karikaturist eine Vielzahl an wirklich genialen Zeichnungen geschaffen, die viele Menschen schon zum Schmunzeln gebracht haben - die heutige gehört aber mit Sicherheit nicht dazu“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001