FP-Seidl: Wiener Ordensspitäler dürfen nicht stiefmütterlich behandelt werden

FPÖ wird sich unmissverständlich für eine ordentliche Unterstützung einsetzen.

Wien (OTS) - Die acht gemeinnützigen Wiener Ordensspitäler sind ein wichtiger Faktor im Wiener Gesundheitssystem. Sie sind außerdem wichtige, nachgefragte Arbeitgeber, Ausbildner und Gesundheitsversorger. Über 4.300 Mitarbeiter leisten tagtäglich einen wichtigen Beitrag für das Gesundheitssystem in Wien. Jeder 5. Patient, der in Wien stationär aufgenommen und behandelt wird, kommt in eines der acht Ordensspitäler. 31.000 tagesklinische Behandlungen und 280.000 Patienten im Jahr 2015 unterstreichen diese Wichtigkeit, so der FPÖ-Wien Landtagsabgeordnete Wolfgang Seidl.

Der öffentliche Versorgungsauftrag muss natürlich durch öffentliche Mittel unterstützt werden. Gesundheitsleistungen für die Wiener Bevölkerung werden in hoher Qualität und zu einem günstigen Preis angeboten. Die in diesem Jahr auslaufende Finanzierungsvereinbarung wird heuer neu verhandelt, damit die Häuser ihre Leistungen für die Wiener Patienten auch für die Zukunft sichern können. Wer die klammen Kassen der Stadt Wien und den notwendigen Finanzierungsmehrbedarf des Milliardengrabes KH Nord kennt, der könnte Sorge um die Finanzierung für die Wiener Ordensspitäler haben. „Wir Freiheitlichen sprechen uns daher ganz klar und unmissverständlich für eine ordentliche Dotierung für diese wichtigen Gesundheitseinrichtungen aus“, schließt Seidl. (Schluss)paw

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