AK-Bankenmonitoring: Klarstellung der HYPO NOE Landesbank

St. Pölten (OTS) - Bei den heute von der Arbeiterkammer Wien kommunizierten Ergebnissen des „Bankenmonitorings über Spesen“ bedarf es aus Sicht der HYPO NOE Landesbank einiger Ergänzungen:

Die Spesenanpassung bei Stundungen von Kreditverträgen (von EUR 150,-auf 200,-) betrifft nur einen sehr geringen Prozentsatz (deutlich unter 10 %) der KundInnen. Allen Wohnbau-KundInnen (rund 90 % der GesamtkundInnenzahl) der HYPO NOE Landesbank wurde/wird vertraglich die Möglichkeit eingeräumt, über einen Zeitraum von sogar sechs Monaten kostenfrei zu stunden, wenn dies vor der ersten Stundungsrate beantragt wird.
Die Erhöhung fällt also nur für jene KundInnen an, die sich nicht zeitgerecht an die Bank wenden bzw. Sonderwünsche äußern.

Gleiches gilt für die im Monitoring angegebenen „diversen Änderungen“ bei Kreditverträgen. Diese Spesen betreffen vor allem die Einholung von Sicherheitenfreigaben bzw. –änderungen, mit denen ein hoher Aufwand verbunden ist.

Grundsätzlich kommt es in der HYPO NOE Landesbank dann zu Kosten-oder Spesenerhöhungen für die KundInnen, wenn sich entweder externe Kosten bzw. bankseitige Aufwände für die Bearbeitung deutlich erhöht haben.

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