Amtsübergabe – Klug: Jeder in die Infrastruktur investierte Euro ist eine Investition in den Standort Österreich

Sozialminister Stöger übergibt Amt des Verkehrsministers an Nachfolger Klug - Stöger: „BMVIT ist Wirtschafts- und Jobmotor“

Wien (OTS/SK) - Heute, Mittwoch, fand im Infrastrukturministerium die feierliche Übergabe des Amts des Infrastrukturministers statt. Für ihn sei dieser Tag wie ein „Nachhausekommen“, sagte der neue Verkehrsminister Gerald Klug. Als Dreherlehrling bei Simmering Graz Pauker habe er die Möglichkeit gehabt, früh mit den Ressort-Themen in Kontakt zu kommen, die ihn die kommenden Jahre begleiten werden. „Mir ist bewusst, wie maßgeblich die Entscheidungen, die hier getroffen werden, für den Wirtschafts- und Industriestandort Österreich sind. Sie sind die strategische Grundlage für die langfristige, positive Entwicklung des Standortes“, so Klug. „Jeder in die Infrastruktur investierte Euro ist eine Investition in den Standort Österreich, in Wachstum und Beschäftigung“, betonte Klug. Er übergebe ein „ausgezeichnet aufgestelltes Haus“, betonte Vorgänger Stöger, der gestern zum Sozialminister angelobt wurde. Stöger bedankte sich bei allen MitarbeiterInnen „für ihr Engagement, ihre Expertise und Unterstützung“. ****

Man habe zusammen „sehr viel zustande gebracht“, erinnerte Stöger an die vielen Ausbauprojekte im Bereich Straße und Schiene und an den Breitbandausbau, der nun umgesetzt werde. Es sei auch gelungen, eine Plattform zu schaffen, um Österreich im Bereich „Industrie 4.0“ voranzubringen. Seine neuen „großen Herausforderung“ als Sozialminister nehme er gerne und mit „viel Engagement und Kraft“ an. Dennoch fiele ihm der Abschied nicht leicht: „Das BMVIT ist das Netzwerk für die Lebensadern Österreichs. Es verbindet die Menschen miteinander und mit der Wirtschaft. Hier werden die Weichen für die zukünftige Entwicklung Österreichs gesellt“, so Stöger. Als „Jobmotor“ werde der Bereich Infrastruktur auch für seine zukünftigen Aufgaben eine wichtige Rolle spielen. Er zeigte sich überzeugt, dass sein Nachfolger, als „einer, der selber in der Produktion tätig war“, das Amt des Infrastrukturministers hervorragend führen werde. Als Weltraumminister sei sein Aufgabenbereich allerdings „unendlich“ sagte Stöger augenzwinkernd.

Klug habe überall nur Positives in Bezug auf das Haus, das er übernimmt, gehört, so der Minister. Er bedankte sich bei seinem Vorgänger für die „freundschaftliche und kollegiale Amtsübergabe“. Er wisse die Unterstützung durch die professionellen und engagierten MitarbeiterInnen im Haus zu schätzen. Er freue sich „auf die spannenden Herausforderungen“, nicht nur im Bereich Straße und Schiene, sondern auch im Bereich Forschung und Innovation, wo es darum gehe, die Grundlage für Wachstum und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Klug wünschte Sozialminister Stöger viel Erfolg für seine neuen Aufgaben. Das Sozialressort sei bei Stöger, dem die Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen stets ein Anliegen waren, in guten Händen, er werde die Herausforderungen „professionell und mit Herz bewältigen“, betonte Klug. (Schluss) sc/ve

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
01/53427-275
http://www.spoe.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSK0006