NÖGKK-Obleute in ihrer Funktion bestätigt

Gerhard Hutter, Ing. Norbert Fidler und Michael Pap einstimmig gewählt, Generaldirektor Mag. Jan Pazourek wurde als Leitender Angestellter wiederbestellt

St. Pölten (OTS) - In der konstituierenden Sitzung des Vorstandes der NÖ Gebietskrankenkasse am 27. Jänner 2016 wurde das gesamte NÖGKK-Präsidium in seiner Funktion bestätigt: Sowohl der bisherige Obmann KR Gerhard Hutter sowie seine Stellvertreter Komm.-Rat Ing. Norbert Fidler und KR Michael Pap wurden für die kommende Funktionsperiode (fünf Jahre) wiedergewählt. In dieser Sitzung wurde auch der neue Vorstand angelobt sowie diverse Ausschüsse personell besetzt.

Als erste Personalentscheidung des neuen Vorstandes stand die Spitzenposition des Leitenden Angestellten der NÖGKK an. Der bisherige Generaldirektor Mag. Jan Pazourek wurde für weitere fünf Jahre bestellt. Mit ihm als profunden Experten und Netzwerker im österreichischen und niederösterreichischen Gesundheitswesen ist der sehr gute Weg der Kasse auch in Zukunft gesichert.

Die Selbstverwaltung in ihrer derzeitigen Form prägt seit fast 60 Jahren das österreichische Gesundheitswesen: Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter bilden den Vorstand, das geschäftsführende Organ der NÖ Gebietskrankenkasse. Diese demokratische Form der Verwaltung der Krankenkassen durch jene, die selbst als Versicherte und Dienstgeber betroffen sind, geht ins 19. Jahrhundert zurück. Damals schlossen sich Arbeiter in Versicherungs-Vereinen zusammen, um im Krankheitsfall auf den Zusammenhalt der Solidargemeinschaft vertrauen zu können. Dadurch konnten die medizinische Behandlung und auch die Existenz der Arbeiter und ihrer Familien gesichert werden. Diese Krankenkassen wurden von ihren Mitgliedern selbst verwaltet. Beteiligten sich Dienstgeber an diesen Versicherungen, wurden auch ihre Vertreter in die Entscheidungsgremien einbezogen.

Das ist bis heute so geblieben: Die gewählten Vertreter der Versicherten und Dienstgeber sind als Selbstverwaltung direkt am Management beteiligt und treffen Entscheidungen. Entsendet werden diese Vertreter auf Grund des Ergebnisses der Arbeiterkammer- und Wirtschaftskammerwahlen. Obmann Hutter: „Die Selbstverwaltung ist die Brücke zu den Menschen, die bei uns versichert sind und Beiträge zahlen. Die Zusammenarbeit von Dienstnehmer- und Dienstgebervertretern ist gelebte Sozialpartnerschaft.“ Selbstverwaltete Systeme schneiden auch im internationalen Vergleich sehr gut ab, das österreichische Gesundheitswesen zählt zu den besten der Welt.

Als Herausforderung für die kommende Funktionsperiode nennt Obmann Hutter vor allem, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten jene finanzielle Stabilität zu haben, um den Fortschritt in der Medizin für alle Anspruchsberechtigten zur Verfügung stellen zu können. Ziele des neuen Vorstandes sind das aktive Mitgestalten des Gesundheitswesens in Niederösterreich und der weitere Ausbau des Leistungsspektrums und der Qualität der Versorgung und Vorsorge für alle NÖGKK-Kunden.

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