FPÖ-Karlsböck: Jämmerliches Schauspiel der ÖH-Führung bei Ball-Demo

„Linker Faschingsumzug“ belebt Kleingewerbe

Wien (OTS) - „Die alljährliche Demo gegen den Akademikerball wird immer lächerlicher und gleitet Richtung ‚Faschingsumzug‘ der wohlstandsverwahrlosten Parteijugend von Rot und Grün ab“, sagte der Vorsitzende des Wissenschaftsausschusses im Nationalrat und freiheitliche Wissenschaftssprecher, NAbg. Dr. Andreas F. Karlsböck. Dabei missbrauche die ÖH – die eigentlich die Studentenvertretung aller Studierenden sein sollte – die Zwangsbeiträge ordentlich Studierender und demonstriere gegen die eigenen Mitglieder, so Karlsböck.

„So werden sich die überfinanzierten linken Bummelstudenten auch heuer wieder als ‚Men/Women in Black‘ verkleiden, obwohl sie eigentlich rot sind, und randalierend durch die Innenstadt ziehen. Bei diesem ‚Maskenball‘ werden sie Nazis suchen, aber keine finden. Aus diesem Frust heraus werden sie, wie auch in den vergangenen Jahren, Auslagenscheiben dafür verantwortlich machen und die Innenstadt ‚entglasen‘“, so Karlsböck. Damit leisten die Revoluzzer ungewollt einen wertvollen Beitrag zur Belebung der Wirtschaft. Besonders die Glaserinnung wird sich freuen, so Karlsböck.

Dass die Linksrandalierer zu ihrer Faschingsveranstaltung Narren aus ganz Österreich und dem karnevalverwöhnten Deutschland herankarren müssten, zeige, dass sie eine lächerliche Minderheit seien, denen es nur um Randale und Radau gehe, sagte Karlsböck. Dass dafür ÖH-Zwangsbeiträge verwendet würden, sei allerdings ein Skandal und werde ein rechtliches wie auch parlamentarisches Nachspiel haben, kündigte Karlsböck an.

Es sei nicht einzusehen, dass die zu erwartenden ÖH-Randalierer öffentliche Gelder für außeruniversitäre Aktivitäten verwenden würden, sagte Karlsböck. Auch sei es eine Ungeheuerlichkeit, dass Hundertschaften an Polizisten notwendig seien, um friedliche Ballbesucher vor einem mit ÖH-Geldern subventionierten gewaltbereiten Mob zu schützen, sagte Karlsböck, der anregte die Kosten für den zu erwartenden Polizeieinsatz und den Schäden aus ÖH-Geldern zu finanzieren.

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