Holocaust-Gedenktag - Schieder: Gegen Verrohung, Hass und Gewalt in Europa vorgehen

Heute 71. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz-Birkenau

Wien (OTS/SK) - Für SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder ist der 71. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau nicht nur ein Anlass, zu gedenken, sondern „auch ein Tag des Mahnens“. „Wir sind als Politik und als Gesellschaft verpflichtet, gegen Verrohung, gegen Hass, gegen Gewalt vorzugehen und die Bedrohung, die von rechtsextremen Gruppen und Bewegungen in ganz Europa ausgeht, ernst zu nehmen und zu bekämpfen“, sagt Schieder heute, Mittwoch, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

"Wenn wir heute diesen Jahrestag der Befreiung von Auschwitz begehen, müssen wir uns in Erinnerung rufen und verstehen, wie Rassismus und Menschenhass Stück für Stück akzeptiert und praktiziert wurden und in systematischer Gewalt mündeten. Die Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten ist das düsterste Beispiel unserer Geschichte“, fasst Schieder zusammen.

„Gedenken ist immer auch ein Handlungsauftrag für die Zukunft:
Nationalismus und Ausgrenzung dürfen nicht weiter salonfähig werden. Deshalb müssen wir jene Kräfte, die für Zusammenhalt, für Gleichbehandlung und gegen Vorurteile und gegen Gewalt auftreten, stärken, denn diese Kräfte sind die Garanten für eine solidarische, gerechte und friedliche Zukunft in unserer Gesellschaft“, so Schieder abschließend. (Schluss) kg/mo

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