Frauenberger zum Holocaust-Gedenktag: Die Geschichte darf sich nicht wiederholen!

Wien (OTS) - Am internationalen Holocaust-Gedenktag erinnern wir uns heute der Opfer der nationalsozialistischen Gräueltaten. „Auch 71 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ist der bewusste Umgang mit diesem dunklen Kapitel unserer Geschichte notwendig. Wenn wir Faschismus verhindern wollen, müssen wir gegen den Nährboden arbeiten, auf dem er gedeihen konnte. Deshalb gedenken wir nicht nur den Opfern, sondern hinterfragen auch aktuelle Entwicklungen. Besonders unsere Schulen spielen in der Vermittlung eines humanistischen Wertebildes eine zentrale Rolle“, betont die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger.

Aktuell ist zu beobachten, wie Hetze gegen Flüchtlinge, Migrantinnen und Migranten, Jüdinnen und Juden und gegen Musliminnen und Muslime wieder erstarkt. „Wir müssen entschieden gegen Verallgemeinerungen und Rassismus auftreten. Jene, die versuchen einen Keil in die Gesellschaft zu treiben und Gruppen gegeneinander auszuspielen, dürfen nicht die Oberhand gewinnen. Diskriminierung und menschenverachtende Politik darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, so die Stadträtin, denn der Kampf gegen Faschismus beginne, führt sie weiter aus, beim couragierten Auftreten gegen jede Form der Ausgrenzung. (Schluss)grs

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