„Report“: Neuer Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil zu Gast im Studio

Am 26. Jänner um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Susanne Schnabl präsentiert den „Report“ am Dienstag, dem 26. Jänner 2016, um 21.05 Uhr in ORF 2 mit folgenden Themen:

Obergrenzen

Ob Obergrenze oder Richtwert, an der neuen, restriktiveren Flüchtlingspolitik der Regierung ist noch vieles unklar. Maßgeblich mit umsetzen soll sie der neue Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, jener Mann, der noch im Sommer bei der Bewältigung des ersten Andrangs immer wieder die Verhältnismäßigkeit betonte. Der bisherige burgenländische Polizeidirektor will das Verteidigungsministerium als Sicherheitsministerium positionieren, berichtet Martin Pusch.

Live zu Gast im Studio ist der neue Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil, SPÖ.

Der neue Hass

Flüchtlingshelferinnen und -helfer sind zunehmend Anfeindungen und Drohungen ausgesetzt. Soziale Medien und Online-Foren gleichen verbalen Schlachtfeldern, Hass-Postings füllen zunehmend die Timelines, und selbst in der Realität des Alltags wird der Ton grob. Woher kommt dieser Hass? Warum wird er zunehmend salonfähig? Und welchen Einfluss hat die politische Debatte auf die Hemmschwelle der Wutbürger? Jakob Horvat und Katja Winkler berichten.

Tödliche Medikamente

Etwa sechstausend Menschen sterben in Österreich jährlich an Nebenwirkungen von Medikamenten, besonders gefährlich sind Wechselwirkungen verschiedener Arzneien. Pharmakologen klagen, dass es zu wenig Wissen und zu wenige Daten über Nebenwirkungen gibt, und das trotz jahrelanger Tests und langer Beipacktexte. ELGA, die Elektronische Gesundheitsakte, soll in der nächsten Ausbaustufe auch Informationen über verschriebene Medikamente sammeln. Aber reicht das aus, um gesundheitsschädliche Wechselwirkungen zu vermeiden und Medikamente sicherer zu machen? Ein Bericht von Eva Maria Kaiser und Martina Schmidt.

Sperrstunde

Wegen der Registrierkassenpflicht kündigen viele Heurige oder Wirte an, ihre Betriebe zuzusperren. Begründung: Die Investition in ein zeitgemäßes Abrechnungssystem könnten sie sich nicht leisten. Ist das plausibel, was sonst könnte der Anlass für die angedrohte „Sperrstunde“ sein? Ein Lokalaugenschein von Ernst Johann Schwarz und Alexander Sattmann.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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