Immobilienball spendet 36.000 Euro an DIAKONIE

Knapp 3.000 Gäste feierten gestern, am 21. Jänner in der Wiener Hofburg den Start in ein neues Immobilienjahr. Der gesamte Kartenerlös ging dabei an ein Projekt der DIAKONIE.

Wien (OTS) - Netzwerken, Tanzen und Spenden: Das bewährte Charity-Konzept wurde auch in diesem Jahr beibehalten und so ging der Gesamterlös der ausverkauften Ballkarten an das Projekt FRIEDA "Adaptierung eines Badezimmers für krebskranke Flüchtlingskinder" der DIAKONIE Österreich.

Gestern, am 21.01.2016, öffnete die Wiener Hofburg ihre Tore für den 11. Ball der Bau- und Immobilienwirtschaft. Die zahlreichen Gäste erlebten eine rauschende Ballnacht im Zeichen der Immobilienbranche. Von einer Whiskey-Lounge mit erlesenen Whiskeysorten, über eine Cosmopolitan-Lounge mit Fußmasseuren und Stylisten für die Damen, bot der diesjährige Immobilienball alles, was das Herz begehrt. Special Act Andy Lee Lang, „the Ambassador of Rock´n´Roll“, brachte dieses Jahr die Tanzfläche zum Glühen und sorgte neben Wolfgang Dorer´s Jazztett, der Sunshine Band und vielen mehr für ausgelassene Stimmung.

Netzwerken, Tanzen und Spenden

Zur Begrüßung hieß Veranstalter Reinhard Einwaller, Geschäftsführer der epmedia Werbeagentur GmbH, alle Gäste willkommen. Besonders begrüßte er die internationalen Gäste wie Jens-Ulrich Kießling, Präsident der CEPI CEI, sowie die Vizepräsidenten Claudine Speitz und Manuel Negrano. Nach einleitenden Worten überreichte Einwaller stolz den Spendenscheck über den Kartenerlös an Rektor MMag. Michael Bubik, Geschäftsführer der Diakonie - Eine Welt gem. GmbH. Die Gesamtsumme der Ballkarten kam auf insgesamt 35.102 Euro. Die Raiffeisenbank Baden, vertreten durch Erwin Atzmüller rundete den Betrag spontan auf 36.000 Euro auf.

Nach der Überreichung des Schecks übergab Einwaller das Wort an KommR Michael Pisecky Obmann der Fachgruppe Wien der Immobilien- und Vermögenstreuhänder, zur offiziellen Eröffnung des Branchenballs. „Es ist mir eine besondere Freude, diesen Ball eröffnen zu dürfen. Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Berufsgruppe einen eigenen Ball hat und es ehrt mich, ein Teil dessen zu sein. Wir haben als Immobilientreuhänder aber neben dem ausgelassenen Tanzen und Feiern eine besondere Verantwortung und Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber nicht nur auf wirtschaftliches Handeln bedacht zu sein. Ich fühle Stolz, Demut und Freude, eine Veranstaltung zu eröffnen, die eine starke soziale Ader hat.“, so Pisecky bevor es dann für alle Gäste „Alles Walzer!“ hieß und die rauschende Ballnacht ihren Lauf nehmen konnte.

Unterstützung eines wohltätigen Projekts mit Immobilienrelevanz

Bereits zum zweiten Mal gingen der Gesamterlös der Ballkarten und freiwilligen Spenden zu 100% an ein wohltätiges Projekt mit Immobilienbezug. Die Gäste des Traditionsballs unterstützten dieses Jahr mit jeder Ballkarte das Projekt FRIEDA "Adaptierung eines Badezimmers für krebskranke Flüchtlingskinder". Mit dem Gesamterlös kann der Ausbau und die Adaptierung neuer Sanitäranlagen im Flüchtlingshaus Roßauer Lände der DIAKONIE umgesetzt werden. Dieses Projekt bietet weitere Wohnplätze für Familien mit einem krebskranken Kind. Die Auswahl des Projekts war das Ergebnis einer öffentlichen Abstimmung, in der sich das Projekt der DIAKONIE mit 56% der Stimmen durchsetzen konnte.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.immobilienball.at

Bildmaterial

Fotos & Bildmaterial zum Immobilienball können Sie hochauflösend unter dem Menüpunkt Presse auf www.immobilienball.at downloaden. Die Verwendung der Bilder ist für redaktionelle Zwecke bei Nennung des Credits „epmedia/ Jana Madzigon“ honorarfrei.

Spendenübergabe an die DIAKONIE (vlnr.: Rektor MMag. Michael Bubik, Geschäftsführer der Diakonie - Eine Welt gem. GmbH.; Initiator Reinhard Einwaller, GF epmedia Werbeagentur GmbH; Erwin Atzmüller Raiffeisenbank Baden

Über das Projekt „FRIEDA“

Das Projekt FRIEDA ist einzigartig in Wien, da es behindertenfreundliche Wohnplätze in zentraler Lage für Asylsuchende anbietet. Fachkräfte, mit Expertise im sozialen und medizinischen Bereich, setzen ein individuelles Betreuungskonzept um. AsylwerberInnen, darunter auch Kinder mit schweren chronischen Erkrankungen oder körperlichen Behinderungen, benötigen für ihre therapeutische Behandlung spezielle Sanitäreinrichtungen. Durch den Ausbau und die Adaptierung eines barrierefreien Badezimmers kann eine weitere Familie mit einem krebserkrankten oder behinderten Kind untergebracht werden. Durch die Adaptierung kann ein nachhaltiger Erfolg bei der Behandlung erzielt werden, der sich positiv auf den Behandlungsverlauf des Kindes auswirkt.

Über epmedia:

Als Veranstalter des Immobilienballs, Initiator des Immobilienpreises Cäsar, sowie des erfolgreichen Gipfeltreffens re.comm, aber vor allem auch als kreative Agentur für die Immobilienwirtschaft und starker Partner bei Mediaplanung und -schaltung, wissen wir über die Bedürfnisse und Herausforderungen der Branche Bescheid. Unser Team besteht aus Spezialisten mit den besten Ideen und innovativsten Lösungen für unsere Kunden, ob national oder international. Fazit: Wo immer ein kompetenter Partner für Kommunikations-lösungen im Immobilienbereich gebraucht wird, epmedia ist dafür die erste Adresse!

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