Blümel: Die Uneinigkeit in der Wiener SPÖ ist symptomatisch für die Wiener Stadtregierung

Bevölkerung erwartet sich Lösungen und keinen Austausch von Befindlichkeiten - vernunftbefreiter Willkommensunkultur muss Absage erteilt werden

Wien (OTS) - „Auch wenn es der Herr Bürgermeister nicht wahrhaben will, die Uneinigkeit in der Wiener SPÖ ist mehr als offensichtlich und symptomatisch für diese Stadtregierung“, so ÖVP Wien Landesparteiobmann Stadtrat Gernot Blümel angesichts der aktuellen Aussagen von Bürgermeister Michael Häupl und weiter: „Während Stadtrat Ludwig von einem „wichtigen Signal“ spricht, sind die Stadträtinnen Brauner, Wehsely und Frauenberger weiterhin auf dem Trip der vernunftbefreiten Willkommensunkultur. Und auch der Bürgermeister gefällt sich offenbar eher in der Rolle des Entertainers als für die notwendige Klarheit zu sorgen. Häupl ist aufgefordert sich klar und deutlich zum gemeinsamen Beschluss zu bekennen und seine Partei auf Linie zu bringen, statt mit halblustigen Bemerkungen die innere Zerrissenheit der Wiener SPÖ überspielen zu wollen.“

„Die Bevölkerung erwartet sich in der Asylfrage klare Lösungen und nachvollziehbare Maßnahmen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. Aufgrund des Drucks der ÖVP haben sich endlich Vernunft und Hausverstand durchgesetzt und es wurden Obergrenzen festgesetzt. Auch die SPÖ Wien sollte dies endlich zu Kenntnis nehmen, die rosa-rote Brille der Sozialromantik endlich ablegen und der Realität ins Auge blicken“, so Blümel abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (+43-1) 4000 /81 912
presse.klub@oevp-wien.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002