Gudenus: ÖVP-Blümel betreibt nur Alibi-Aktionismus

ÖVP versucht nicht mehr als Schadenbegrenzung zu betreiben

Wien (OTS) - Anstatt am Praterstern Taschenalarm-Geräte an Frauen zu verteilen, um sich so sicherer zu fühlen, sollte der ÖVP-Stadtrat Blümel zugeben, dass nicht zuletzt seine Partei Wiens Sicherheitsnotstand zu verantworten hat. „Nicht Krachmacher sind, was die Bundeshauptstadt braucht, sondern mehr Polizisten“, kommentiert der FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus die Alibi-Aktion der Schwarzen. Schließlich hat die ÖVP-Innenministerin die Schließung von Wachzimmern zu verantworten und so dafür gesorgt, dass hier ein Sicherheitsvakuum entsteht.

„Hätte Blümel ernsthaftes Interesse an der Sicherheit der Wienerinnen und Wiener, würde er auf Innenministerin Mikl-Leitner deutlichen Druck ausüben, um mehr Polizeiplanstellen für Wien zu bekommen“, ist Gudenus überzeugt. Auch trägt nicht zuletzt Außenminister Kurz Verantwortung daran, dass junge Frauen vermehrt von arabisch sprechenden Menschen belästigt werden. Schließlich hat Kurz dem Zuzug illegaler Zuwanderer monatelang tatenlos zugesehen. „Eine ÖVP, die sich nun als Retter in der Not aufspielt, ist ein schlechter Witz und alles andere als ernst zunehmen“, so Gudenus, der darauf verweist, dass die Wiener Freiheitlichen ein wohl durchdachtes Sicherheitskonzept haben, das jederzeit umsetzbar wäre. (Schluss)

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