FPÖ-Kickl: Asyl-Tohuwabohu zwischen SPÖ und ÖVP geht munter weiter

Das ist keine Obergrenze sondern eine staatliche Einladung

Wien (OTS) - „Kaum ist die ‚Obergrenze‘ aus dem Sack, schon mutiert sie zur ‚Planungsgröße mit Seitenteilen‘ oder zu ‘Richtgröße mit baulicher Maßnahme‘“, fühlt sich der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl an die peinliche Zaun-Diskussion erinnert. „In Wahrheit ist diese Obergrenze keine Obergrenze sondern eine staatliche Einladung an Wirtschaftsmigranten aller Herren Länder“, so Kickl.

Wenn nämlich an der Grenze Asyl-Formulare ohne Obergrenze verteilt würden, von denen allerdings nur 37.500 behandelt werden sollen, dann wirke das nicht abschreckend, sondern einladend, zeigte Kickl den Pferdefuß der SPÖ/ÖVP-Idee auf. Abgesehen davon sei das Asyl-Tohuwabohu zwischen SPÖ und ÖVP derart aus dem Ruder gelaufen, dass es nur mehr als vor-österlicher Eiertanz bezeichnet werden könne, so Kickl.

Als Eintänzer des Asyl-Eiertanzes würden in erster Reihe ÖVP-Wunder-Wuzzi Kurz und „Noch nicht ganz-Verteidigungsminister“-Doskozil fungieren, den man ob seiner Bocksprünge in Asylfragen freilich auch als Präsident der Kunstturner bezeichnen könne. Mit seinen 180-Grad-Wendungen sei Kurz aber augenscheinlich der begabtere Eiertänzer in Asylfragen, betonte Kickl. „Die Ballsaison hat mit Kurz/Doskozil ein neues Traumpaar, das sich für die Österreicher allerdings zum Albtraumpaar auswachsen wird“, so Kickl, der SPÖ und ÖVP aufforderte ihren Eiertanz einzustellen und endlich Politik für die Österreicher zu machen.

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