WK Wien „Innovation to Company“: Finalisten treffen Buddy-Unternehmen

Heintel, Microsoft Österreich und Eaton geben finale Briefings für Pitch bekannt

Wien (OTS) - Im Rahmen eines Vernetzungstreffens zwischen den drei Buddy-Unternehmen und den insgesamt 10 Finalisten, auf Einladung der Wirtschaftskammer (WK) Wien, gab es heute Freitag, dem 22.1., das finale Briefing für die Start-ups. Die Sieger werden im Laufe des Februars gekürt – win-win Situationen für neues Business am Standort Wien ist das Ziel.

Das Vernetzungstreffen war der Auftakt für die finale Phase im Rahmen dieser ersten Start-up- und Innovationchallenge der Wirtschaftskammer (WK) Wien. Insgesamt rund 40 Unternehmensvertreter trafen einander für ein erstes Kennenlernen, eine gemeinsame Vorstellung und das finale Briefing durch die Buddy-Unternehmen. Host des Events war Walter Ruck, Präsident der WK Wien. „Diese Initiative ist die erste ihrer Art seitens der Wirtschaftskammer. Wir bedanken uns bei den Buddy-Unternehmen und den vielen interessanten Bewerbern für Ihre Teilnahme. Wien ist der zentrale Ort für neues Business – das wollen wir auch weiterhin bestmöglich unterstützen“, so Ruck.

Innovation to Company soll etablierte Unternehmen und aufstrebende Start-ups bzw. innovative Unternehmen zusammen bringen und so gemeinsames, „neues“ Business am Standort Wien ermöglichen. Berthold Baurek-Karlic, CEO von Venionaire Capital und WK Wien Kooperationspartner, hat die Bewerber vor dem Finale analysiert und genau unter die Lupe genommen. „Bei den Finalisten handelt es sich durch die Bank um spannende Projekte und Geschäftsmodelle, von denen wir sicher in Zukunft noch einiges hören und sehen werden. Wien als Start-up- und Innovationsstandort muss noch verstärkt werden – dazu ist die Initiative der WK Wien genau richtig“, so Baurek-Karlic.

Zukunft liegt in Kooperation Die Zusammenarbeit mit Start-ups und das gemeinsame Kreieren von neuen Chancen ist auch das entscheidende Motiv der Buddy-Unternehmen, um an dieser Initiative teilzunehmen. Auch seitens der Start-ups gab es gutes Feedback für „Innovation to Company“, insbesondere wurde hervorgehoben, dass es im Unterschied zu klassischen Start-up-Bewerben klare Perspektiven gibt, wofür man sich bewirbt und was genau gesucht wird. Die von der Wirtschaftskammer Wien angestrebten win-win Situationen sollten so real werden, um den Bedarf beider Seiten zu decken: zum einen Innovation und neue Ideen für etablierte Unternehmen und zum anderen Zugang zu bestehenden Sales-Strukturen und Markt-Know-how für Start-ups. „Wir drücken allen Finalisten für den finalen Pitch die Daumen und können hoffentlich bald über internationale Erfolgsstorys ‚Made in Vienna‘ berichten“, so Ruck.

Übersicht der Finalisten - Für Microsoft Österreich: BuddyMe, ConnectCare, StoreMe und Locosonic. - Für Heintel Medizintechnik: getfrux, pi-five und Unverblümt. - Für Eaton: greenpocket, embyt und guh.

Über „Innovation to Company“ Innovation to Company (I2C) ist eine Initiative der Wirtschaftskammer Wien, in Kooperation mit Venionaire Capital. In eigenen Challenges suchen (drei) Wiener Wirtschaftskammermitglieder Lösungen und Innovationen für konkrete Aufgabenstellungen. Ziel der Unternehmen ist gemeinsam mit den Siegern „echtes“ Business in Wien, und darüber hinaus, zu machen. Die WK Wien hat dabei die Funktion einer Plattform, um möglichst viele win-win Situationen für ihre Mitglieder zu ermöglichen. Hauptziel von I2C ist sowohl die Betriebe als auch damit den Standort Wien zu stärken. 2015 wurde dieses Projekt zum ersten Mal durchgeführt. Alle Infos unter www.i2c.wien

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