Neustarts bei ATV: „Wachzimmer Ottakring“ und „So denkt Österreich“

ab Montag, 25. Jänner 2016, 20.15 Uhr bei ATV

Wien (OTS) - ATV geht zuerst auf Streife und dann Klinkenputzen! Am Montag gehen gleich zwei Formate in die 2. Staffel: Um 20.15 Uhr startet wieder „Wachzimmer Ottakring“ mit den Inspektoren Karin und Christian, die im 16. Wiener Gemeindebezirk für Recht und Ordnung sorgen. Danach können Herr und Frau Österreicher ihren Gedanken in „So denkt Österreich“ freien Lauf lassen und dem Publikum erzählen, was sie gerade freut, beschäftigt oder stört.

„Wachzimmer Ottakring“, 20.15 Uhr

Die Inspektoren Karin und Christian sind wieder in „Wachzimmer Ottakring“ im Einsatz. Knallhart, aber fair – und dabei immer einen Schmäh auf den Lippen. Ob Verkehrssünder, Drogendealer oder schwer bewaffneter Räuber - keiner hat eine Chance, wenn die beiden auf Streife sind. Die erste Folge beginnt gleich mit einer rasanten Verfolgungsjagd! Nachdem ein Lenker über eine rote Ampel prescht, müssen Karin und Christian hinterher. Doch als der Flüchtende die Polizisten bemerkt, hält er nicht an - im Gegenteil, er drückt aufs Gas, fährt gleich gegen mehrere Einbahnen und liefert sich eine wilde Hatz mit den Polizisten. Außerdem entgeht „Adlerauge“ Karin ein Drogendeal bei einer U-Bahn-Station nicht. Karin und Christian können Dealer und Käufer dingfest machen. Außerdem lassen sie eine Unternehmerin auffliegen, die in ihrem Geschäft nicht nur mit billigen Waren, sondern auch geschmuggelten Zigaretten handelt. Die heiße Ware wurde umgepackt, doch den beiden Polizisten entgehen auch die gerissensten Verstecke nicht. Mit ATV ist man bei der Suche dabei.

„So denkt Österreich“, 21.20 Uhr

In „So denkt Österreich“ ist ein Kamerateam von Tür zu Tür unterwegs und fragt bei Herr und Frau Österreicher nach, was sie gerade beschäftigt, worüber sie sich freuen oder ärgern. ATV blickt nicht durchs Schlüsselloch, ATV wird hereingebeten. Und dabei präsentieren die Gastgeber ihr Leben und lassen die Seher an ihrer kleinen Welt teilhaben. Ob Wohnung im Gemeindebau oder Einfamilienhaus am Stadtrand, ob Wien oder die Bundesländer – „So denkt Österreich“ bietet eine breite Palette an Menschen, Meinungen und Kuriositäten. Und so gibt Herr Erwin aus Wien zu Protokoll „Es gehört eine straffere Handhabung her. Nicht nur Toleranz, Toleranz, Toleranz. Ich kann den Schmarrn schon gar nicht mehr hören.“ Außerdem sei Österreich für ihn der „Dünnschiss“ von Europa, da das Land zu klein sei, um mitzubestimmen, aber immer alle Lasten mittragen müsse. Herr Johann hingegen hat sich mit dem Islam beschäftigt, den Koran gelesen und kann sagen: „Da steht genau dasselbe drin wie in der Bibel“.

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