Fachhochschule Salzburg: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2014/2015

Studierende und Alumni stellen gutes Zeugnis aus / Vision: Gründerfreundlichste Hochschule Österreichs / Neues Rektorat

Salzburg/Puch/Kuchl (OTS) - Eine aktuelle Umfrage unter Absolventen (n=505) und Studienbeginnern (n=807) zeigt sehr erfreuliche Ergebnisse. Die Frage „Würden Sie Ihr Studium noch einmal wählen?“ wird bei der Studienabschlussumfrage von rund 80 % mit „ja“ beantwortet. Dieses positive Bild spiegelt sich in der Bewertung des öffentlichen Images der FH Salzburg wider, die mit durchschnittlich 1,6 auf der fünfstufigen Skala (1=trifft sehr zu, 5=trifft gar nicht zu) ebenfalls recht erfreulich ausfällt.

Dazu Doris Walter, Geschäftsführerin: „Auch die Verknüpfung von Praxisbezug und Theorie funktioniert gut an der FH Salzburg – im Schnitt vergeben die Absolventen eine 2 für die hohe Qualität beim Praxisbezug und bei der Vermittlung theoretischer Kenntnisse. Das besondere Interesse für ein spezielles Berufsfeld, die Horizonterweiterung und die Verwirklichung von Begabungen und Neigungen sind laut Angabe der Studienanfänger die stärksten Motivatoren für ein Studium. Mit ihrem vielfältigen Studienangebot bietet die FH Salzburg einem breitgestreuten Interessentenkreis die Möglichkeit, sich Kompetenzen und Qualifikationen anzueignen.“

Die Entscheidung, an der FH Salzburg zu studieren, begründen knapp zwei Drittel damit, dass hier eine praxisnahe Ausbildung auf akademischem Niveau angeboten wird. Für mehr als 60 % ist das Studienangebot, das den eigenen Vorstellungen entspricht, ausschlaggebend. Rund 4 von 10 entscheiden sich für die FH Salzburg, weil sie sich davon eine Steigerung der Berufschancen erwarten.

Vision: „Gründerfreundlichste Hochschule Österreichs“

Geschäftsführer Raimund Ribitsch treibt auch das Thema Start-up voran: „Unsere Vision ist es, die ‚gründerfreundlichste Hochschule Österreichs‘ zu werden. Wir sind Mit-Initiator und Teil des Netzwerkinkubators „Startup Salzburg“. Mit diversen Initiativen wollen wir den Gründergeist unserer Studierenden wecken und sie unterstützen, eigene unternehmerische Ideen umzusetzen. Damit tragen wir dazu bei, den Wirtschaftsstandort Salzburg weiter zu stärken. Auch personell haben wir aufgerüstet: Mit Natasa Deutinger konnten wir eine erfahrene Expertin für dieses Thema gewinnen; sie steht unseren Studierenden und Absolventen als Ansprechpartnerin, Ideengeberin und Sparringpartnerin zur Verfügung.“

Im Oktober 2015 startete die vierjährige Amtsperiode des neu gewählten FH-Rektors und FH-Kollegiumsvorsitzenden Gerhard Blechinger und des FH-Vizerektors Roald Steiner. Günther Grall wurde als zweiter FH-Vizerektor in seinem Amt bestätigt. FH-Rektor Gerhard Blechinger:
„Wir wollen qualitatives Wachstum an der FH Salzburg und werden uns noch mehr als bislang in die konzertierte Weiterentwicklung des Standortes Salzburg einbringen.

Investitionen in Bildung und Forschung erzeugen Zukunftsfähigkeit. Folgt man der unlängst vorgestellten Studie „Mozart 4.0“, hat das Land Salzburg viel aufzuholen. Aber es geht nicht um Budgets allein. Die Fachhochschule Salzburg wird konstruktiver Partner sein bei der Konsolidierung und beim Ausbau der technischen Studiengänge am Standort Salzburg. Exzellenz in den technischen Fächern ist der Ausgangspunkt für erfolgreiche Bildungs- und Standortpolitik; sie ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Strategie der Internationalisierung.“

Creative Industries als Chance

„Über die Institutionen hinweg muss der Medienstandort Salzburg entwickelt werden. Wir brauchen neue Initiativen für die Creative Industries. Im Design, im Film und Gaming bilden wir junge Menschen auf internationalen Standards aus. Wir arbeiten an industrienahen Projekten, die sich auf Augenhöhe mit renommierten Mitbewerbern bewegen. Es ist an der Zeit, Salzburgs schon vorhandene Stärken zu stärken“, so der Rektor weiter. Roald Steiner, als Vizerektor u.a. für das Thema Forschung zuständig: „Es geht um die Bereitstellung innovativer Problemlösungen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Wirtschaft; um exzellente Forschung in nationalen und internationalen Verbünden mit Unternehmen, Hochschulen/Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen; um einen Brückenschlag zwischen Hochschulforschung und Unternehmen sowie Stakeholdern in der Region durch innovationsorientierte Kooperationen zur Entwicklung praxisnaher Lösungen; sowie um den kontinuierlichen Ausbau der Forschungsaktivitäten. So sind im letzten Geschäftsjahr die Forschungserlöse gegenüber dem Vorjahr um gut 10 % gestiegen.“

Die Fachhochschule Salzburg beschäftigt an ihren beiden Standorten in Puch-Urstein und Kuchl rund 300 Mitarbeiter. In 17 Bachelor- und zehn Masterstudiengängen werden rund 2.600 Studierende in den Disziplinen „Ingenieurwissenschaften“, „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“, „Design, Medien & Kunst“ sowie „Gesundheitswissenschaften“ betreut. Mehr auf www.fh-salzburg.ac.at

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FH Salzburg, Hochschulkommunikation & Marketing
Sigi Kämmerer, Tel. 050/2211-1077
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