VP-Korosec: Wiens Spitäler hätten schon vor Jahrzehnten ordentlich ans öffentliche Verkehrsnetz angebunden werden müssen

Bei KH Nord und Kaiser-Franz-Josef-Spital wird fehlende U-Bahn-Anbindung zum Problem werden

Wien (OTS) - „Wir haben von Beginn an mit gutem Grund eine ordentliche Erschließung der Spitäler mit hochrangigen öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert. Es kann nicht sein, dass die Wiener Bevölkerung einmal mehr diese jahrzehntelangen Versäumnisse der Stadt- und insbesondere der Verkehrsplanung ausbaden müssen“, betont sich die Gesundheitssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ingrid Korosec auf aktuelle Medienberichte.

Seit Jahren habe die ÖVP Wien immer wieder nicht nur die rechtzeitige Verlängerung der U6 bis zum Krankenhaus Nord eingefordert, sondern auch Verbesserungen bei den bestehenden Verbindungen wie etwa dem SMZ Ost verlangt, wo Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher auch heute noch bei Wind und Wetter die Straße überqueren müssen, weil bei der Verlängerung der U2 kein direkter Übergang zum Spitalseingang realisiert wurde.

Dass man aus den Fehlern der Vergangenheit nicht gelernt hat sei im rot regierten Wien nichts Neues, aber dass selbst bei der erneuten Verlängerung der U2 für das Kaiser-Franz-Josef-Spital wieder keine direkte Anbindung vorgesehen ist, sei eine Schikane der Extraklasse.

„Wir können nicht bis 2030 alle Strukturen in der stationären medizinischen Versorgung umkrempeln und dabei jedes Mal die nachhaltige Zugänglichkeit über Verkehrsmittel vergessen. Hier müssen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden – vor mehr als 30 Jahren hat man das beim AKH ja auch geschafft“, so Korosec abschließend.

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