Christian Ragger: Bei aller Heta-Euphorie – wo bleibt Plan B?

Kärnten braucht Alternative für den Fall, dass angestrebter Deal mit Hypo-Gläubigern scheitert

Klagenfurt (OTS) - „Optimismus ist gut, aber ich hätte lieber ein bisschen mehr Nüchternheit und Realitätssinn“. So kommentiert der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag. Christian Ragger die Euphorie, mit der Finanzminister Hansjörg Schelling und von LhStv Dr. Gabrielle Schaunig das 75 %-Angebot an die Hypo-Anleihegläubiger verlautbart haben. Ragger verweist auf erste Reaktionen von Investoren, die Ablehnung signalisierten, sodass die nötige Mehrheit der Gläubiger unsicher sei. Es wäre dringend nötig, einen Plan B auszuarbeiten, der das Land Kärnten nicht ruiniert, betont Ragger. Er fordere dies bereits seit Wochen. „Es entsteht leider der Eindruck, dass Schelling und Schaunig alles auf eine Karte setzen, ohne zu wissen, was passiert, wenn diese nicht sticht“, meint Ragger abschließend.

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