VP-Benger: Grenzen setzen setzt sich durch

Uneingeschränkter Einwanderung durch Asyl-Gipfel Grenzen gesetzt. SPÖ hat ideologische Engstirnigkeit zu Gunsten moralischer Handlungsfähigkeit aufgegeben.

Klagenfurt (OTS) - „Die Vernunft, das Heimatbewusstsein und das Sicherheitsdenken haben sich beim Asylgipfel durchgesetzt. Die SPÖ ist offensichtlich in der Asyl-Realität angekommen“, sagt heute Kärntens VP-Chef Christian Benger nachdem das Ergebnis aus dem Asyl-Gipfel bekannt wurde.

Nur die klare Begrenzung der Zuwanderungszahlen mache es laut Benger Österreich und den Bundesländern möglich, der heimischen Bevölkerung das Gefühl der politischen Handlungsfähigkeit, der Sicherheit und der Bewältigbarkeit zu vermitteln.
„Taten statt Worte schaffen Vertrauen und geben Sicherheit“, so Benger.

Diese nun festgelegten Grenzen sei auch menschlich vertretbar. Denn ein Land stoße bei einer unbegrenzten Einwanderung an seine finanziellen, personellen und organisatorischen sowie an seine kulturellen Grenzen, damit sei laut Benger niemandem geholfen.

„Ich bin mit diesem Ergebnis zufrieden, weil wir nicht länger warten können, bis sich an den Außengrenzen der EU etwas tut bzw. Friedensbemühungen Ergebnisse bringen oder bis sich Solidarität bei den bisherigen EU-Blockade-Staaten einstellt. Wir sind verpflichtet, zu handeln und nicht zu warten!“, so Benger.

Doch sei mit diesem Beschluss erst ein Grundstein dafür gelegt, dass Grenzen in alle Richtungen gesetzt werden. „Für mich ist außerdem klar, dass jeder, der durch halb Europa zieht, um erst bei uns Asyl zu beantragen, längst kein Kriegsflüchtling mehr ist, sondern ein Einwanderer in unsere Sozialstaat aus persönlichen wirtschaftlichen Gründen“, hält Benger fest. (Schluss)

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