FPÖ-Schrangl zu GBV-Studie: Rote Karte für die Bundesregierung

Kostenproblem bleibt ungelöst

Wien (OTS) - "Eine heute präsentierte und vom Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen beauftragte Gallup-Studie belegt das Versagen der Bundesregierung. Die Bundesregierung kann die Schieflage auf den Wohnungsmärkten nicht mehr länger schönreden. Die Menschen spüren den steigenden Druck“, zieht FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl erste Schlüsse.

„Diese Studie ist eine rote Karte für die Bundesregierung. 60 Prozent der Österreicher attestieren, dass die Kosten insbesondere für junge Menschen zu hoch sind“, kritisiert Schrangl die weitgehende Untätigkeit der Bundesregierung im Bereich der Baukosten. „Der GBV und die Gruppe Pro Bauen haben erst kürzlich solide Vorschläge präsentiert, mit denen wir die Wohnkosten drastisch senken könnten. Bei gleichem Komfort für den Bewohner“, fordert Schrangl ein Umdenken weg von vermeintlichen Ökologisierungsmaßnahmen hin zu Leistbarkeit.

„SPÖ und ÖVP wollen zwar Geld investieren, aber ohne grundlegenden Änderungen im Bereich des Normenwesens und der thermischen Standards wird das Ergebnis wieder kein leistbarer Wohnraum sein“, fordert Schrangl eine Durchforstung des Normendschungels.

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